28. Juli
Der 28. Juli ist der 209. Tag des gregorianischen Kalenders (der 210. in Schaltjahren), somit bleiben noch 156 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Juni · Juli · August | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0754: Pippin der Jüngere lässt sich gemeinsam mit seinen Söhnen Karlmann und Karl von Papst Stephan II., der nach Frankreich gekommen ist, um ihn um Hilfe gegen die Langobarden zu bitten, in der Basilika Saint-Denis zum König der Franken krönen.
1148: Die Kreuzfahrer brechen die Belagerung von Damaskus am fünften Tag ab, nachdem bekannt wird, dass Nur ad-Din mit einem Heer heranzieht. Die Uneinigkeit der drei christlichen Könige über den Fortgang des Zweiten Kreuzzugs legt den Keim für dessen späteres Scheitern.
1330: Nach dem Sieg über bulgarische Truppen in der Schlacht bei Welbaschd erlangt das Serbische Reich bis zum Vordringen der Osmanen die Vormachtstellung auf dem Balkan.
1353: Anna von Schweidnitz wird zur Königin von Böhmen gekrönt.
1420: Der römisch-deutsche König Sigismund wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt.
1480: Im Otranto-Feldzug landet eine osmanische Streitmacht in Apulien und zieht vor Otranto. Nachdem die Übergabe der Stadt verweigert worden ist, beginnt deren Belagerung.
1540: Der englische Kanzler Thomas Cromwell, der die vierte Ehe Heinrichs VIII. mit Anna von Kleve vermittelt hat, wird wegen Hochverrats und Ketzerei hingerichtet. Am gleichen Tag heiratet Heinrich VIII. seine fünfte Frau, Catherine Howard.
1609: Eine Insel der Bermudas wird unfreiwillig durch englische Kolonisten, die nach Virginia wollen, zehn Monate lang besiedelt. Ihr Schiff läuft in einem schweren Sturm auf ein Riff auf und wird dadurch seeuntüchtig.
1696: Schlacht von Asow
1696: Zar Peter der Große feiert den ersten Sieg in einer Schlacht gegen die Osmanen: Er erobert mit seiner Armee im Zweiten Russischen Türkenkrieg die zäh verteidigte Stadt und Festung Asow.
1742: Der Frieden von Berlin zwischen Preußen und Österreich beendet den Ersten Schlesischen Krieg und bestätigt den Vorfrieden von Breslau.
1794: Die Hinrichtung Robespierres
1794: Maximilien de Robespierre und 21 seiner Anhänger werden hingerichtet, darunter Antoine de Saint-Just und Georges Couthon. Damit endet die Zeit des Terrors im Frankreich der Revolutionszeit.
1809: Die Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel: In der Schlacht von Talavera hindert Arthur Wellesley, der spätere Herzog von Wellington, den spanischen König Joseph Bonaparte, Portugal zu erobern.
1821: José de San Martín
1821: Nach der Eroberung Limas erklärt José de San Martín die Unabhängigkeit Perus von Spanien.
1835: Fieschis Attentat
1835: Am Jahrestag der Julirevolution verübt Joseph Fieschi mit Mitverschworenen ein Attentat auf Frankreichs König Louis-Philippe mittels einer Höllenmaschine. Der Regent wird dabei leicht verletzt, doch 12 Personen aus seinem Gefolge sterben. Weitere Tote und Verletzte gibt es in den Zuschauerreihen auf dem Pariser Boulevard du Temple.
1858: Der britische Kolonialbeamte William James Herschel verlangt erstmals von einem bengalischen Vertragspartner einen Handabdruck zusätzlich zur Unterschrift. Damit schlägt unversehens die Geburtsstunde der Daktyloskopie. Zwei Jahre später besteht er auf Fingerabdrücken bei Auszahlungen von Pensionen.
1875: Bei den Unruhen in Göschenen werden vier italienische Tunnelarbeiter erschossen, nachdem beim Bau des Gotthardtunnels am Vortag ein Streik begonnen hat.
1914: Bündnissituation vor dem Ersten Weltkrieg
1914: Einen Monat nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg und beginnt damit den Ersten Weltkrieg.
1918: Die Tscheka richtet nach einem Aufstand in Jaroslawl 428 Gegner der Bolschewiki hin.
1920: Auf massiven Druck der Siegermächte des Ersten Weltkrieges legen Polen und die Tschechoslowakei ihren im Vorjahr begonnenen Grenzkonflikt um das Olsagebiet vertraglich bei.
1943: Hamburg nach dem Bombenangriff
1943: In Hamburg lösen die bis dahin schwersten Luftangriffe der Geschichte im Zuge der Operation Gomorrha einen verheerenden Feuersturm aus, der große Teile der Stadt vernichtet, mindestens 35.000 Menschen tötet und über eine Million obdachlos macht.
1951: In Genf wird das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge, die Genfer Flüchtlingskonvention, verabschiedet.
1967: Das bundesdeutsche Gesetz über die politischen Parteien, mit Bestimmungen zur Parteienfinanzierung, tritt in Kraft.
1977: Spanien stellt einen Antrag auf Beitritt zur EG.
2001: Alejandro Toledo Manrique wird nach dem Rücktritt von Alberto Fujimori erster indigener Staatspräsident von Peru.
2004: Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verkündet das Ende ihrer 24-jährigen Tätigkeit in Afghanistan, nachdem am 5. Juni fünf ihrer Mitarbeiter bei einem gezielten Anschlag ums Leben gekommen sind.
2005: Die IRA erklärt offiziell das Ende des bewaffneten Kampfes gegen die britische Herrschaft in Nordirland.
Wirtschaft |
1892: Begrenzte staatliche Mittel für den Bau neuer Eisenbahnstrecken führen zum Erlass des Preußischen Kleinbahngesetzes. Die privaten Eisenbahnen bewirken in Preußen in den Folgejahren einen Aufschwung im Personen- und Güterverkehr.
1987: Der Bericht des ARD-Fernsehmagazins Monitor über Würmer in Fischdosen löst einen rapiden Nachfragerückgang beim Kauf von Fischkonserven aus. Die deutsche Fischereiwirtschaft gerät nachfolgend in eine Krise.
1996: Der Pay-TV-Sender DF1 der Kirch-Gruppe beginnt in Deutschland mit der Ausstrahlung von Digitalfernsehen, zunächst lokal im Bereich um München.
Wissenschaft und Technik |
1955: Der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower lässt durch den Sprecher des Weißen Hauses, James Hagerty, verkünden, dass er als nationalen Beitrag der USA zum Internationalen Geophysikalischen Jahr einen Erdsatelliten in Auftrag geben werde.
1996: Am Ufer des Columbia River werden im US-Bundesstaat Washington die Überreste des Kennewick-Mannes gefunden.
2000: Das Atomei (FRM I) links
2000: Der Forschungsreaktor München (genannt „Atomei“), der 1957 als erster deutscher Forschungsreaktor in Garching in Betrieb ging, wird abgeschaltet.
Kultur |
1929: Die Uraufführung der Oper Lehrstück von Paul Hindemith findet in Baden-Baden statt.
1951: Der Disney-Film Alice im Wunderland nach dem gleichnamigen Roman von Lewis Carroll hat in den USA seine Weltpremiere.
1957: Im norditalienischen Cosio d'Arroscia wird die Situationistische Internationale, eine Vereinigung avantgardistischer Künstler, gegründet.
1994: In Hostomice pod Brdy beginnt das erste CzechTek-Festival vor rund 300 Besuchern und Besucherinnen. Das Freetekno-Festival wird bis 2006 jährlich am letzten Wochenende im Juli an unterschiedlichen Orten in Tschechien durchgeführt.
Gesellschaft |
1938: „Lampeão“ getötet (Fahndungsplakat 1930)
1938: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.
Religion |
1906: In der in italienischer Sprache abgefassten Enzyklika Pieni l’animo äußert sich Papst Pius X. über den Geist des Gehorsams und wendet sich dabei an den Klerus in Italien.
Katastrophen |
1566: Durch einen Sturm sinken zahlreiche Schiffe der vor Gotland liegenden dänisch-lübischen Flotte. Nach inoffiziellen Angaben finden dabei etwa 6.000 Seeleute und Soldaten den Tod.
1883: Bei einem Erdbeben auf Ischia kommen etwa 2.300 Personen ums Leben; die Dörfer Casamicciola Terme und Lacco Ameno werden nahezu vollständig zerstört.
1912: Nach dem Einsturz der Seebrücke von Binz auf Rügen ertrinken 17 Menschen in der Ostsee, Dutzende weitere werden verletzt. Der Vorfall führt im folgenden Jahr zur Gründung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V.
1945: Bei der Kollision eines B-25-Bombers mit dem Empire State Building in New York kommen 14 Personen ums Leben, davon elf Zivilisten.
1947: Das mit Ammoniumnitrat beladene Frachtschiff Ocean Liberty explodiert im Hafen von Brest. Dabei sterben 21 Menschen, über 100 weitere werden verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf zwei Millionen Pfund Sterling.
1948: Bei einer Kesselwagenexplosion auf dem Gelände der BASF-Nitrolackfabrik in Ludwigshafen am Rhein kommen 207 Menschen ums Leben.
1976: Lage Tangshans
1976: Im chinesischen Tangshan kommen bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 nach offiziellen Angaben 242.000 Menschen ums Leben, inoffiziell sogar bis zu 800.000.
1981: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran fordert etwa 1.500 Todesopfer.
1987: Ein Felssturz begräbt das Dorf Morignone im oberen Veltlin unter sich. 53 Menschen kommen ums Leben, 1.500 Personen werden obdachlos.
2010: Ein Airbus 321 der pakistanischen Airblue stürzt beim Landeanflug auf Islamabad ab. 152 Menschen sterben beim ersten Zwischenfall mit diesem Flugzeugtyp.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1800: Der Großglockner
1800: Die Erstbesteigung des Großglockners, des (heute) höchsten Bergs Österreichs, gelingt unter der Leitung von Martin und Sepp Klotz.
1874: Die Besteigung des 5.642 m hohen Westgipfels des Elbrus, des höchsten Berges des Kaukasus, gelingt durch die Engländer Frederick Gardiner, Florence Crawford Grove, Horace Walker und den Schweizer Führer der Expedition, Peter Knubel.
1962: Der DFB-Bundestag beschließt in Dortmund, eine Fußball-Bundesliga ab der Spielsaison 1963/1964 zu schaffen.
1984: Die XXIII. Olympischen Sommerspiele in Los Angeles werden eröffnet.
1991: Der spanische Radrennfahrer Miguel Induráin gewinnt zum ersten Mal die Tour de France.
2001: Bei den Schwimmweltmeisterschaften in Fukuoka erhält der Australier Ian Thorpe als erster Schwimmer bei Weltmeisterschaften sechs Goldmedaillen, drei in Einzelwettbewerben und drei als Staffelschwimmer.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Judith Leyster (* 1609)
1347: Margarethe von Durazzo, Königin von Ungarn und Neapel
1458: Jacopo Sannazaro, italienischer Dichter
1522: Margarethe von Parma, natürliche Tochter des Kaisers Karl V.
1609: Judith Leyster, niederländische Malerin des Barock
1610: Leonora Duarte, niederländisch-belgische Komponistin des Barock
1635: Robert Hooke, englischer Physiker, Mathematiker und Erfinder
1645: Marguerite Louise d’Orléans, Großherzogin der Toskana
1659: Charles Ancillon, französisch-deutscher Jurist und Diplomat
1761: Karl Joseph von Riccabona, Bischof von Passau
1768: Henriette Frölich, deutsche Schriftstellerin
1783: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck, deutscher Generalleutnant und Militärschriftsteller
1796: Georg Wilhelm von Wedekind, deutscher Forstmann
1800: Claude Montal, französischer Klavierbauer
19. Jahrhundert |

Ludwig Andreas Feuerbach
(* 1804)

Cristina Trivulzio Belgiojoso
(* 1808)

Louisine W. Havemeyer
(* 1855)

Beatrix Potter
(* 1866)

Marcel Duchamp
(* 1887)
1804: Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph
1805: Giuditta Grisi, italienische Opernsängerin (Mezzosopran)
1808: Cristina Trivulzio Belgiojoso, italienische Freiheitskämpferin und Historikerin
1811: Giulia Grisi, italienische Opernsängerin
1812: Józef Ignacy Kraszewski, polnischer Schriftsteller, Historiker und Publizist
1813: Alberto Mazzucato, italienischer Komponist und Musikpädagoge
1817: Adolphe Deloffre, französischer Dirigent und Geiger
1818: Kuno Thassilo von Auer, preußischer Generalmajor
1832: Bertha Gumprich, deutsche Köchin und Autorin
1835: Karl Moritz von Beurmann, deutscher Afrikareisender
1841: Anna Stainer-Knittel, Tiroler Porträt- und Blumenmalerin
1845: Adolf Angst, Schweizer Unternehmer
1848: Hermann Niehaus, 2. Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
1850: Eduard Adt, deutscher Fabrikant und Politiker, Bürgermeister, MdR
1850: Therese von Liechtenstein, Prinzessin von und zu Liechtenstein und Prinzessin von Bayern
1855: Louisine W. Havemeyer, US-amerikanische Kunstsammlerin, Mäzenin und Frauenrechtlerin
1856: Karl Heinrich Gisbert Gillhausen, deutscher Bauingenieur, Industriemanager und Politiker
1858: Gabriel Anton, österreichischer Neurologe und Psychiater
1859: Mary Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
1859: Léon César Autonne, französischer Ingenieur und Mathematiker
1859: Franz Eugen Schlachter, elsässischer Evangelist, Altphilologe und Übersetzer der Schlachter-Bibel
1860: Elias M. Ammons, US-amerikanischer Politiker
1860: Anastasia Michailowna Romanowa, Großherzogin von Mecklenburg
1861: Louis Vivin, französischer Maler
1862: Kurt Friedrich Coelestin Agthe, deutscher Genre- und Landschaftsmaler
1866: Beatrix Potter, britische Autorin
1867: Charles Dillon Perrine, US-amerikanisch-argentinischer Astronom
1868: Thomas Peter Krag, norwegischer Schriftsteller
1868: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe
1872: Percy Moreau Ashburn, US-amerikanischer Mediziner und Militärarzt
1873: Louisa Garrett Anderson, britische Ärztin und Frauenrechtlerin
1874: Ernst Cassirer, deutscher Philosoph
1874: Alice Duer Miller, US-amerikanische Schriftstellerin, Dichterin und Feministin
1876: Walther Kolbe, deutscher Althistoriker
1877: Albert David Jordan, kanadischer Organist, Dirigent und Musikpädagoge
1879: Vittorio Ambrosio, italienischer General
1879: Inocenc Arnošt Bláha, tschechischer Soziologe, Philosoph, Pädagoge
1879: Lucy Burns, US-amerikanische Frauenrechtlerin
1881: Günther Quandt, deutscher Industrieller
1884: Kurt Landauer, deutscher Fußballspieler, Kaufmann und Fußballfunktionär
1887: Marcel Duchamp, französischer Maler und Objektkünstler, Mitbegründer der Konzeptkunst, Wegbegleiter des Dadaismus und Surrealismus
1887: Eduard Hermann, estnischer Geher
1887: Hugo Urban-Emmerich, tschechoslowakischer Unternehmer und Automobilrennfahrer
1887: Yamamoto Yūzō, japanischer Schriftsteller
1888: Adele Schönfeld, deutsche Schauspielerin
1891: István Tóth-Potya, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1892: Hans Behrendt, deutscher Generalleutnant
1893: Meinrad Inglin, Schweizer Schriftsteller
1893: Rued Langgaard, dänischer Komponist und Organist
1894: Niklaus Senn, Schweizer Bankmanager und Politiker
1894: Freda Dudley Ward, britische High-Society Lady, Mätresse von Eduard VIII.
1896: Barbara La Marr, US-amerikanische Schauspielerin
1897: Leonid Abramowitsch Anulow, sowjetischer Kundschafter
1897: Albert Huber, Schweizer Diplomat
1899: Hans Adler, deutscher Wirtschaftsanwalt
1900: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Marielies Schleicher, deutsche Politikerin, MdL
Karl Popper (* 1902)
1902: Karl Popper, österreichisch-britischer Philosoph
1903: Ernst Wilhelm Bohle, deutscher NS-Gauleiter und Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP
1903: Silvina Ocampo Aguirre, argentinische Schriftstellerin und Übersetzerin
1903: Lotte Palfi-Andor, deutsche Schauspielerin
1903: Hedwig Voegt, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Hochschullehrerin
1904: Pawel Alexejewitsch Tscherenkow, russischer Physiker, Nobelpreisträger
1905: Maria Fink, deutsche Politikerin, MdL und Landrätin
1905: Eva van Hoboken, deutsche Schriftstellerin
1905: Ehrhard Voigt, deutscher Geologe und Paläontologe, Erfinder der Lackfilmmethode
1906: Heinz Ludwig, deutscher Maler, Graphiker und Comiczeichner
1907: Dolf Sternberger, deutscher Politikwissenschaftler und Journalist
1907: Earl Tupper, US-amerikanischer Erfinder der Tupperware
1908: Taso Mathieson, britischer Autorennfahrer
1909: Carl Andresen, deutscher Theologe und Religionshistoriker
Aenne Burda (* 1909)
1909: Aenne Burda, deutsche Verlegerin
1909: Malcolm Lowry, britischer Schriftsteller
1911: Ann Doran, US-amerikanische Schauspielerin
1911: Gerhard Stöck, deutscher Leichtathlet, Olympiasieger
1912: Mário Américo, brasilianischer Masseur
1912: Willy Bandholz, deutscher Feldhandballspieler
1912: Robert Rollwage, deutscher Politiker, MdL
1915: Brenda de Banzie, britische Schauspielerin
1915: Lore Hummel, deutsche Kunstdesignerin, Kinderbuchautorin und -illustratorin
1915: Charles Hard Townes, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
1916: Werner Andermatt, Schweizer Maler und Grafiker
1916: Tilly Lauenstein, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin
1917: Brigitte Schröder, deutsche Kommunalpolitikerin und Presbyterin
1917: Gerhard Wollner, deutscher Schauspieler und Kabarettist
1920: Andrew V. McLaglen, britischer Filmregisseur
1920: Lea Padovani, italienische Schauspielerin
1921: Fritzi Schwingl, österreichische Kanutin
Jacques Piccard (* 1922)
1922: Jacques Piccard, Schweizer Tiefseeforscher und Ozeanograph
1923: Ingeborg Eichler, österreichische Ärztin und Pharmakologin
1924: Luigi Musso, italienischer Rennfahrer
1925: Baruch S. Blumberg, US-amerikanischer Mediziner
1925: André Boucourechliev, französischer Komponist und Musikschriftsteller
1925: Rolf Ludwig, deutscher Schauspieler
1925: Bruno Pesaola, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer
1925: Juan Schiaffino, uruguayischer Fußballspieler
1926–1950 |
1927: John Ashbery, US-amerikanischer Dichter
1927: Hans Bauer, deutscher Fußballspieler
1927: Tadeusz Łomnicki, polnischer Schauspieler
1927: Ermes Muccinelli, italienischer Fußballspieler
1927: David Viñas, argentinischer Schriftsteller
1927: Heini Walter, Schweizer Autorennfahrer
1928: Gorgen Ray Aghayan, persischer Kostümdesigner
1928: Griselda Gambaro, argentinischer Dramatiker
1928: Angélica Gorodischer, argentinische Schriftstellerin
1928: Kveta Pacovská, tschechische Künstlerin und Kinderbuchillustratorin
1928: Guy Verrier, französischer Autorennfahrer
Jacqueline Kennedy Onassis (* 1929)
1929: Jacqueline Kennedy Onassis, Ehefrau von John F. Kennedy
1930: Jean Roba, belgischer Comiczeichner
1931: Karl-Friedrich Haas, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1936: Olaf Leu, deutscher Grafik-Designer
1936: Milan Uhde, tschechischer Schriftsteller und Politiker
1937: Kurt Düwell, deutscher Historiker
1937: Bernal Flores costa-ricanischer Komponist
1938: Alberto Fujimori, peruanischer Staatspräsident
1938: Chuan Leekpai, thailändischer Staatsmann und Premierminister
1939: Barry Ashbee, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
1940: Gianpaolo Ambrosi, italienischer Rennrodler
1941: Colin Higgins, australischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur
1941: Ricardo Muti, italienischer Dirigent
1942: Tsuyoshi Tsutsumi, japanischer Cellist und Musikpädagoge
1943: Michael Bloomfield, US-amerikanischer Musiker
1943: Judy Martz, US-amerikanische Gouverneurin
1945: Jim Davis, US-amerikanischer Zeichner (Garfield)
1945: Rick Wright, britischer Musiker
1946: Marty Hinze, US-amerikanischer Autorennfahrer und Drogenhändler
1947: Barbara Ferrell, US-amerikanische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1950: Isidore Battikha, syrischer Erzbischof
1951–1975 |
Santiago Calatrava (* 1951)
1951: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
1951: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
1952: Cordt Schnibben, deutscher Journalist
1952: Eva Wilms, deutsche Leichtathletin
1952: Yoshitaka Amano, japanischer Künstler
1953: Krista Sager, deutsche Politikerin, MdL, Senatorin, MdB
1954: Gabi Aschkenasi, israelischer Generalleutnant
1954: Hugo Chávez, venezolanischer Offizier und Politiker, Staatspräsident
1954: Gerd Faltings, deutscher Physiker und Mathematiker
1954: Steve Morse, US-amerikanischer Musiker
1955: Vasile Andrei, rumänischer Ringer, Olympiasieger
1955: Gregg Giuffria, US-amerikanischer Keyboarder
1957: Georgi Parwanow, bulgarischer Politiker, Staatspräsident
1957: Scott Pelley, US-amerikanischer Fernsehjournalist
1960: Alexandre Czerniatynski, belgischer Fußballspieler
1960: Harald Lesch, deutscher Physiker, Astronom, Philosoph, Autor und Fernsehmoderator
1961: Yannick Dalmas, französischer Autorennfahrer
1962: Torsten Gütschow, deutscher Fußballspieler
1962: Arne Lorenz, deutscher Regisseur
1963: Mark Mersiowsky, deutscher Historiker und Diplomatiker
1964: Lori Loughlin, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Delfeayo Marsalis, US-amerikanischer Jazzposaunist
1965: Pedro Troglio, argentinischer Fußballspieler und -trainer
1966: Miguel Ángel Nadal, spanischer Fußballspieler
1966: Xaver Zembrod, deutscher Fußballspieler und -trainer
1967: Jakob Augstein, deutscher Journalist und Verleger
1967: Helmut Schleich, deutscher Kabarettist
1968: Rachel Blakely, australische Schauspielerin
1968: José Jaime González, kolumbianischer Radrennfahrer
1969: Alexis Arquette, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
1969: Nilze Carvalho, brasilianische Mandolinistin und Cavaquinhospielerin, Sängerin und Komponistin
1969: Carsten Rocker, deutscher Komponist, Filmkomponist und Produzent
1969: Alexander Schubert, deutscher Historiker und Kulturmanager
1969: Filiz Zeyno, deutsch-türkische Sängerin
1970: Rohini Kuner, indisch-deutsche Schmerzforscherin
1970: Michael Amott, schwedischer Gitarrist
1971: Drew Karpyshyn, kanadischer Schriftsteller
1974: Lisandro Abadie, argentinischer Bassbariton
1974: Afroman, US-amerikanischer Rapper
1974: Alexis Tsipras, griechischer Politiker
1975: Imke Duplitzer, deutsche Degenfechterin
1975: David W. K. Johnson, US-amerikanischer Komponist und Posaunist
1975: Miriam Pede, deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin
1975: Leonor Watling, spanische Schauspielerin
1976–2000 |
1976: Curumin, brasilianischer Sänger
1976: Oliver Köhrmann, deutscher Handballspieler
1976: Kai Schumann, deutscher Schauspieler
1976: Jacoby Shaddix, US-amerikanischer Sänger (Papa Roach)
1977: Pascale Bruderer, Schweizer Nationalrätin
1977: Emanuel Ginóbili, argentinischer Basketballspieler
1977: Ian O’Brien-Docker, deutscher Pop-Rock-Musiker
1980: Heiko Butscher, deutscher Fußballspieler
1981: Mathieu Béda, französischer Fußballspieler
1981: Michael Carrick, englischer Fußballspieler
1981: Patrick Long, US-amerikanischer Autorennfahrer
1981: Giorgio Sernagiotto, italienischer Autorennfahrer
1982: Ágústa Eva Erlendsdóttir, isländische Sängerin und Schauspielerin
1982: Carl Godager Kaas, norwegischer Orientierungsläufer
1983: Victor Gangl, österreichischer Komponist und Musikproduzent
1983: Marcel Schied, deutscher Fußballspieler
1983: Vladimir Stojković, serbischer Fußballspieler
Alexandra Krieger (* 1984)
1984: Alexandra Krieger, US-amerikanische Fußballspielerin
1984: Zach Parise, US-amerikanischer Eishockeyspieler
1985: Tynisha Keli, US-amerikanische Sängerin
1986: Tiago André Barata Feio Peixoto Apolónia, portugiesischer Tischtennisspieler
1987: Pedro, spanischer Fußballspieler
1988: Emanuel Biancucchi, argentinischer Fußballspieler
1988: Mélissa Plaza, französische Fußballspielerin
1989: Albin Ekdal, schwedischer Fußballspieler
1990: Soulja Boy, US-amerikanischer Rapper
1990: Mun Sung-hak, südkoreanischer Rennfahrer
1991: Isabelle Jongenelen, niederländische Handballspielerin
1993: Harry Kane, englischer Fußballspieler
1994: Steffen Brinkmann, deutscher Komponist
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |

Leopold VI. von Österreich
(† 1230)
Rodrigo de Bastidas
(† 1527)

Thomas Cromwell
(† 1540)
0450: Theodosius II., oströmischer Kaiser
1057: Viktor II., Papst
1127: Wilhelm II., Herzog von Apulien
1128: Wilhelm I. Clito, Herzog der Normandie und Graf von Flandern
1230: Leopold VI., österreichischer Adeliger, Herzog von Österreich und der Steiermark
1276: Arnold II., deutscher Abt
1410: Johanna Sophie von Bayern, jüngste Tochter Herzog Albrechts I. von Straubing-Holland
1412: Heinrich III. von Rosenberg, Adeliger aus dem Haus Rosenberg, höchster Burggraf in Prag
1527: Rodrigo de Bastidas, spanischer Eroberer
1531: Adolf Arbogast, deutscher Theologe
1540: Thomas Cromwell, englischer Staatsmann

Cyrano de Bergerac
(† 1655)

Antonio Vivaldi
(† 1741)

Johann Sebastian Bach
(† 1750)
1614: Felix Platter, Schweizer Arzt und Schriftsteller
1616: Adrien d’Amboise, französischer Kaplan und Bischof von Tréguier
1626: Henning Dedekind, deutscher Komponist
1655: Cyrano de Bergerac, französischer Schriftsteller
1676: Edward Reynolds, Bischof von Norwich
1683: David Khöll, kaiserlicher Hof-Steinmetzmeister und Obervorsteher der Wiener Bauhütte
1721: Pir Nureddin al-Dscherrahi, Gründer des Dscherrahi-Derwisch-Ordens in Istanbul
1741: Antonio Vivaldi, italienischer Komponist
1746: John Peter Zenger, deutsch-US-amerikanischer Publizist und Verleger
1750: Johann Sebastian Bach, deutscher Komponist, Orgel- und Klaviervirtuose des Barock

Georges Couthon
(† 1794)

François Henriot
(† 1794)

Maximilien de Robespierre
(† 1794)

Antoine de Saint-Just
(† 1794)
1794: Georges Couthon, französischer Politiker und Anhänger Robespierres
1794: François Hanriot, französischer Politiker und Revolutionär
1794: Augustin Robespierre, französischer Politiker und Revolutionär
1794: Maximilien de Robespierre, französischer Politiker und Revolutionär
1794: Antoine de Saint-Just, französischer Politiker und Revolutionär
1799: Johann Georg Distler, österreichischer Geiger und Komponist
19. Jahrhundert |
1808: Selim III., Sultan des Osmanischen Reiches
1809: Heinrich von Porbeck, badischer General und Militärschriftsteller
1811: Heinrich Joseph von Collin, deutscher Schriftsteller
1818: Gaspard Monge, französischer Mathematiker und Physiker
1832: Joseph Schreyvogel, österreichischer Schriftsteller
1837: Joseph Schubert, deutscher Violinist, Bratschist und Komponist
1839: Philipp Wilhelm van Heusde, niederländischer Philosoph, Historiker, Philologe, Bibliothekar und Rhetoriker

Clemens Brentano
(† 1842)

Joseph Bonaparte
(† 1844)

Carlo Alberto I.
(† 1849)

Salomon Rothschild
(† 1885)
1842: Clemens Brentano, deutscher Schriftsteller
1844: Joseph Bonaparte, französischer Adeliger, König von Neapel und Spanien
1845: François René Gebauer, französischer Komponist, Professor und Fagottist
1847: John Walter, britischer Inhaber und Herausgeber der The Times
1849: Karl Albert, König von Sardinien-Piemont und Herzog von Savoyen
1849: Gabriel Jean Joseph Molitor, französischer General, Marschall und Pair von Frankreich
1855: Salomon Rothschild, deutscher Adeliger, Begründer des österreichischen Zweigs der Rothschild-Familie
1864: Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist
1866: Frédéric-Auguste Quesnel, kanadischer Politiker
1870: Bernhard Dunker, norwegischer Jurist und Autor
1872: Frederik Kaiser, niederländischer Astronom
1875: Johann Baptist von Schweitzer, deutscher Politiker, Mitglied des Reichstages
1883: Kazimierz Góralczyk, polnischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker
1885: Moses Montefiore, britischer Unternehmer und Philanthrop
1887: Ernst von Leutsch, deutscher Altphilologe
1897: Étienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph
1899: Antonio Guzmán Blanco, venezolanischer Präsident und General
20. Jahrhundert |
1901: Hermann Götz, deutscher Maler, Lithograf, Plastiker und Kunstgewerbler
1913: Carl Friedrich Wilhelm Augst, deutscher Politiker
1917: Alfred Victor Robert Auger, französischer Jagdflieger
1923: August Brinkmann, deutscher Altphilologe
1923: Otto Vesper, deutscher Politiker
1926: Jenő Károly, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1930: John DeWitt, US-amerikanischer Football-Spieler und Hammerwerfer
Allvar Gullstrand
(† 1930)
1930: Allvar Gullstrand, schwedischer Mediziner, Nobelpreisträger
1934: Marie Dressler, kanadische Schauspielerin
1939: Francesco Paolo Frontini, italienischer Komponist
1942: William Matthew Flinders Petrie, britischer Archäologe
1943: Pierre-Macario Saba syrischer Erzbischof von Aleppo
1944: Ralph Howard Fowler, britischer Physiker
1944: Ernst Lejeune, deutscher Kaufmann und Münzsammler
1945: Margot Asquith, britische Schriftstellerin
1946: Robert Mazaud, französischer Rennfahrer
1951: Kurt Bürger, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Mecklenburg
1956: Ernst Walter Andrae, deutscher Bauforscher und Archäologe
1957: Edith Abbott, US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin und Sozialreformerin
1958: Jeanne Berta Semmig, deutsche Schriftstellerin und Dichterin
1960: Enrique Amorim, uruguayischer Schriftsteller
1963: Carl Friedrich Wilhelm Borgward, deutscher Automobilkonstrukteur
1963: Gerard Gratton, kanadischer Gewichtheber
1965: Kurt Hueck, deutscher Botaniker
1966: Karl Saur, deutscher Ingenieur, Rüstungspolitiker im Nationalsozialismus
1968: José Arce, argentinischer Politiker
Otto Hahn
(† 1968)
1968: Otto Hahn, deutscher Chemiker, Pionier der Radiochemie und Entdecker der Kernspaltung des Urans, Nobelpreisträger
1968: Ángel Herrera Oria, spanischer Rechtsanwalt, Politiker und Theologe, Bischof von Málaga und Kardinal
1969: Frank Loesser, US-amerikanischer Komponist
1973: Mary Ellen Chase, US-amerikanische Schriftstellerin
1974: Don McCafferty, US-amerikanischer American-Football-Trainer
1975: Walter Hellman, schwedischer Damespieler, am längsten amtierende Weltmeister
1979: Don Miller, US-amerikanischer Jurist, American-Football-Spieler und -Trainer
1979: Herbert Rehbein, deutscher Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist
1982: Herbert Ernst Groh, Schweizer Tenor
1985: Rose Oehmichen, deutsche Schauspielerin und Mitgründerin der Augsburger Puppenkiste
1986: William Charles Andrews, britischer Filmarchitekt
1989: Kyriena Siloti, US-amerikanische Musikpädagogin
1993: Stanley Woods, irischer Motorradrennfahrer
1994: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Neurologe
1997: Seni Pramoj, thailändischer Premierminister
1998: Zbigniew Herbert, polnischer Schriftsteller
1998: Consalvo Sanesi, italienischer Automobilrennfahrer
1999: Alfons Dalma, kroatisch-österreichischer Journalist
1999: Trygve Haavelmo, norwegischer Ökonom, Nobelpreisträger
1999: Manfred Schmidt, deutscher Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller
1999: Puey Ungphakorn, thailändischer Wirtschaftswissenschaftler, Verwaltungsfachmann und Hochschullehrer
2000: Abraham Pais, niederländischer Physiker
21. Jahrhundert |
2001: Johnny Bernero, US-amerikanischer Schlagzeuger
2001: Yamada Fūtarō, japanischer Schriftsteller
2002: Archer John Porter Martin, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
Francis Crick († 2004)
2004: Francis Crick, britischer Physiker und Biochemiker, Mitentdecker der Molakularstruktur der DNA, Nobelpreisträger
2004: Eugene Roche, US-amerikanischer Schauspieler
2004: Tiziano Terzani, italienischer Journalist und Schriftsteller
2004: Curth Anatol Tichy, österreichischer Schauspieler
2006: Rut Brandt, norwegisch-deutsche Autorin, zweite Ehefrau von Willy Brandt
2006: David Gemmell, britischer Fantasy-Autor
2010: Antonio Daniloski, deutscher E-Sportler
2010: Horst F. Pampel, deutscher Heimatforscher
2010: Karl-Heinz Wildmoser, deutscher Unternehmer und Sportfunktionär
2011: Bernd Clüver, deutscher Schlagersänger
2012: Vartan Achkarian, armenisch-katholischer Weihbischof
2012: Ingeborg Westphal, deutsche Schauspielerin
2013: Eileen Brennan, US-amerikanische Schauspielerin
2013: Josef Heinrich Darchinger, deutscher Fotograf
2014: Stanisław Manturzewski, polnischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
2014: Axel Stoll, deutscher Verschwörungstheoretiker
2016: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
2017: John Godfrey Morris, US-amerikanischer Bildredakteur
2018: Barbara Bollwahn, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Johann Sebastian Bach, deutscher Kirchenmusiker (evangelisch)
Georg Friedrich Händel, deutscher Kirchenmusiker (evangelisch: ELCA, LCMS)
- Namenstage
Ada, Timon
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Peru, Unabhängigkeit von Spanien (1821)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.