10. November
Der 10. November ist der 314. Tag des gregorianischen Kalenders (der 315. in Schaltjahren), somit bleiben 51 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Oktober · November · Dezember | |||||||||||||||||||||||||||||||
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10. November 1989: DDR-Bürger nutzen den ersten Tag der Reisefreiheit für einen Ausflug in den Westen
Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0911: Rund sechs Wochen nach dem Tod von Ludwig dem Kind wird Konrad der Jüngere in Forchheim zum König des Ostfrankenreichs gewählt.
1202: Das Heer des Vierten Kreuzzugs trifft vor Zara ein und unterstützt zur Begleichung seiner Schulden beim Dogen Enrico Dandolo die Republik Venedig bei der Belagerung der christlichen Stadt.
1293: Raden Wijaya wird als Kertarajasa Jayawardhana zum ersten Herrscher von Majapahit auf der indonesischen Insel Java gekrönt.
1430: Friesische Freiheit: Die Ostfriesischen Häuptlinge schließen einen Bund der Freiheit gegen Focko Ukena und wählen Edzard aus dem Geschlecht der Cirksena zu dessen Anführer.
1444: Murat II.
1444: Der osmanische Sultan Murat II. schlägt in der Schlacht bei Warna ein polnisch-ungarisches Kreuzfahrerheer unter König Wladislaw III., der im Kampf fällt. Der ungarische Reichsverweser Johann Hunyadi entkommt knapp und setzt den Widerstand gegen die Osmanen fort.
1657: Schwedens vormalige Königin Christina lässt ihren früheren Favoriten und Stallmeister Giovanni Monaldeschi unter dem Vorwurf des Hochverrats im französischen Schloss Fontainebleau töten.
1775: Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg wird durch Beschluss des 2. Kontinentalkongresses mit den Continental Marines der Vorgänger des United States Marine Corps gegründet.
1799: Napoléon als Erster Konsul
1799: Die Französische Revolution endet: Am Tag nach dem Staatsstreich des 18. Brumaire VIII und der Absetzung des Direktoriums wird Napoleon Bonaparte zum ersten Konsul ernannt. Die beiden anderen Mitglieder des Konsulats sind Emmanuel Joseph Sieyès und Roger Ducos.
1813: Britische Truppen besiegen während des Britisch-Amerikanischen Krieges in der Schlacht bei Chrysler’s Farm eine zehnfach überlegene US-amerikanische Armee und wehren damit eine Invasion Kanadas ab.
1848: Mit dem Einmarsch preußischer Truppen unter Generalfeldmarschall Friedrich von Wrangel beginnt das Ende der Revolution in Berlin.
1859: Italienische Unabhängigkeitskriege: Der Frieden von Zürich beendet den Sardinischen Krieg zwischen dem Kaisertum Österreich und den Verbündeten Königreich Sardinien-Piemont und Frankreich. Österreich verzichtet auf die Lombardei, behält aber das oberitalienische Festungsviereck.
1865: Henry Wirz wird nach einem Gerichtsurteil als ehemaliger konföderierter Lagerkommandant des Camp Sumter hingerichtet. Er ist der einzige Südstaatler, der wegen Kriegsverbrechen im Amerikanischen Bürgerkrieg zur Rechenschaft gezogen wird.
1871: „Dr. Livingstone,
nehme ich an?“ (zeitgenöss. Grafik)
1871: In Udschidschi am Tanganjikasee trifft Henry Morton Stanley, von der New York Herald ausgesandt, auf den als verschollen geltenden Missionar und Afrikaforscher David Livingstone.
1884: Der Kaufmann und Kolonialist Carl Peters kommt auf Sansibar an und beginnt „Schutzverträge“ zu schließen, aus denen später Deutsch-Ostafrika entsteht.
1914: In der Ersten Flandernschlacht des Ersten Weltkriegs kommt es bei Langemark zu besonders verlustreichen Kämpfen durch den Einsatz von schlecht ausgebildeten freiwilligen Jugendlichen durch die deutsche Heeresleitung. Daraus entwickelt sich der Mythos von Langemarck.
1917: Die erste von drei Piaveschlachten im Ersten Weltkrieg beginnt. Österreich-Ungarn versucht, den Krieg gegen Italien zu seinen Gunsten zu entscheiden.
1918: Novemberrevolution: Kaiser Wilhelm II. geht ins niederländische Exil. Die Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin bestätigen den von SPD und USPD gebildeten Rat der Volksbeauftragten als neue Regierung des Deutschen Reichs.
1918: General Wilhelm Groener als Vertreter der Obersten Heeresleitung und Friedrich Ebert als Mitglied des Rates der Volksbeauftragten schließen telefonisch den Ebert-Groener-Pakt. Das Offizierskorps sichert die Unterstützung der Regierung gegen linksradikale Revolutionäre zu und erhält dafür die Zusicherung der alleinigen militärischen Befehlsgewalt.
1928: Shōwa-Zeit: Hirohito wird zum Tennō gekrönt, nachdem er bereits am 25. Dezember 1926 den japanischen Kaiserthron bestiegen hat.
1944: Gestapo und SS hängen wegen Widerstandes ohne Gerichtsurteil in Köln-Ehrenfeld 13 Deutsche, darunter auch Edelweißpiraten.
1953: Der Leichnam Mustafa Kemal Atatürks wird in das Mausoleum Anıtkabir in Ankara überführt.
1958: In einer Rede im Moskauer Sportpalast verlangt der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow eine Änderung des Potsdamer Abkommens. Er deutet das Übertragen sowjetischer Befugnisse aus alliierter Zeit auf die DDR an. Die Berlin-Krise zieht herauf.
1974: In Berlin wird Kammergerichtspräsident Günter von Drenkmann nach einem Handgemenge mit in sein Haus eingedrungenen Tätern durch Schüsse schwer verletzt und stirbt im Krankenhaus. Zur Tat bekannte sich die Terrororganisation Bewegung 2. Juni. Die Täter bleiben unidentifiziert.
1975: Mit ihrer Resolution 3379 beschließt die UN-Generalversammlung, dass Zionismus eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung sei. Am 16. Dezember 1991 wird diese Resolution wieder zurückgenommen.
1975: Im Vertrag von Osimo einigen sich Italien und Jugoslawien endgültig über die Aufteilung des ehemaligen Freien Territoriums Triest.
1977: Die RAF-Terroristen Christof Wackernagel und Gert Richard Schneider werden nach einer Schießerei festgenommen.
1988: Bundestagspräsident Philipp Jenninger hält zum Jahresgedenken der Novemberpogrome 1938 eine Rede vor dem Parlament. Kritische Reaktionen auf die Gedenkrede führen zum Rücktritt Jenningers am darauffolgenden Tag.
1989: Todor Schiwkow wird als Staatschef Bulgariens und Erster Sekretär der Bulgarischen Kommunistischen Partei von Petar Mladenow abgelöst.
1995: Trotz internationaler Proteste richtet das nigerianische Regime unter dem Diktator Sani Abacha den Bürgerrechtler Ken Saro-Wiwa hin.
2005: Bei Anschlägen in der jordanischen Hauptstadt Amman durch Sprengsätze in drei internationalen Hotels kommen mindestens 53 Menschen ums Leben.
Wirtschaft |
1855: Der Florentiner Giovanni Caselli erhält ein Patent auf den Pantelegraphen, ein elektromechanisches Fax-Gerät, das in der Folge besonders in Frankreich genutzt wird.
1867: Der Leipziger Verleger Anton Philipp Reclam bringt nach der Neuregelung des Urheberrechts durch den Deutschen Bund den ersten Band der Reclam Universal-Bibliothek auf den Markt: Johann Wolfgang von Goethes Faust, 1. Teil.
2004: Der Wert des Euro übersteigt erstmals 1,30 US-Dollar und notiert mit 1,3005 US-Dollar auf dem höchsten Stand seit seiner Einführung 1999.
Wissenschaft und Technik |
1766: Die Rutgers University in New Brunswick (New Jersey) wird als Queen’s College gegründet.
1862: Thomas Henry Huxley
1862: Der britische Biologe und Bildungsorganisator Thomas Henry Huxley hält am Geologischen Museum in der Londoner Jermyn Street den ersten Vortrag seiner zehnteiligen Vortragsreihe Über unsere Kenntnis von den Ursachen der Erscheinungen in der organischen Natur, um die Ideen von Charles Darwins Ende 1859 erschienenem Werk The Origin of Species zu popularisieren. Unter den Zuhörern befinden sich auch Karl Marx und Wilhelm Liebknecht.
1885: Daimlers Reitwagen
1885: Zwischen Cannstatt und Untertürkheim findet eine erste Probefahrt mit dem von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach konstruierten Reitwagen, einem Vorläufer des Motorrads, statt.
1933: Anlässlich des 450. Jahrestags von Luthers Geburtstag erhält die Universität Halle-Wittenberg den Namenszusatz „Martin Luther“.
1934: Anlässlich des 175. Geburtstages von Friedrich Schiller erhält die Universität Jena den Namenszusatz „Friedrich Schiller“.
1983: Der Student Fred Cohen präsentiert an der University of Southern California den weltweit ersten Computervirus auf einem Unix-System.
2005: Das Southern African Large Telescope (SALT), das größte optische Teleskop der Südhalbkugel und nach dem Hobby-Eberly-Teleskop (HET) das zweite seiner Art, wird feierlich von Südafrikas Präsident Thabo Mbeki in Betrieb gesetzt.
Kultur |
1754: In Mannheim erfolgt die Uraufführung des musikalischen Dramas L’Issipile von Ignaz Holzbauer.
1797: An der Opéra-Comique in Paris findet die Uraufführung der Oper Le Dénouement inattendu von Henri Montan Berton statt.
1804: Am Theater an der Wien findet die Uraufführung der zweiaktigen Oper Die Neger von Antonio Salieri statt.
1834: Aktientheater
1834: In der ehemaligen Kirche des Barfüsserklosters wird mit dem Aktientheater das erste Theater der Stadt Zürich eröffnet.
1846: Titelblatt des Librettos
1846: Am Teatro San Carlo in Neapel erfolgt die erfolgreiche Uraufführung der Oper Orazi e Curiazi von Saverio Mercadante. Das Libretto stammt von Salvadore Cammarano und basiert auf der Tragödie Horace von Pierre Corneille.
1859: Im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus wird der letzte Tag des dreitägigen Schillerfestes begangen.
1862: In Sankt Petersburg wird die Oper La forza del destino von Giuseppe Verdi mit dem Libretto von Francesco Maria Piave nach der Vorlage Don Álvaro o la fuerza del sino des spanischen Herzogs Ángel de Saavedra uraufgeführt und vom Publikum mit überschäumender Begeisterung aufgenommen.
1928: Die Vossische Zeitung in Berlin beginnt mit dem Vorabdruck des Romans Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Ihre Auflage steigt rapid, die Zeitung kommt aus den roten Zahlen.
1956: Im Théatre Gramont in Paris wird das Musical Irma la Douce von Marguerite Monnot uraufgeführt.
1958: Das Theaterstück Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von Bertolt Brecht wird 17 Jahre nach seiner Entstehung im finnischen Exil in Stuttgart uraufgeführt.
1959: Die Uraufführung der Rundfunkoper Przygoda Króla Artura (Die Abenteuer König Arturs) von Grażyna Bacewicz erfolgt durch den Sender Radio Warschau.
1967: Sidney Lumets Spielfilm Der Pfandleiher, über das Leben eines jüdischen Deutschen und KZ-Überlebenden in New York, kommt in die deutschen Kinos.
1969: In den USA wird zum ersten Mal die Sesamstraße ausgestrahlt.
Gesellschaft |
1692: Die vom schwedischen König Karl XI. genehmigte Stiftung St. Petri Waisenhaus wird ins Leben gerufen.
1924: Im Chicago der Prohibitionszeit wird Dean O’Banion, der Anführer der North Side Gang, nach Interessenkonflikten mit der Genna-Familie und Johnny Torrio, dem Chef der Chicago Outfit-Gruppe, in seinem Blumenladen von einem Killertrio ermordet. Der einsetzende Bandenkrieg erstreckt sich über mehrere Jahre.
Religion |
1943: In Hamburg werden die Lübecker Märtyrer, das sind die katholischen Priester Johannes Prassek, Eduard Müller und Hermann Lange sowie der evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink, hingerichtet.
Katastrophen |
1890: Das britische Royal Navy-Schiff HMS Serpent strandet in der Nähe des spanischen Cabo Vilán und geht in stürmischer See unter. 172 Seeleute sterben bei dieser Katastrophe, drei können sich an Land retten.
1940: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Rumänien fordert etwa 1.000 Tote.
1944: Explosion der USS Mount Hood
1944: Die Explosion des Munitionstransporters Mount Hood der US-Marine im Marinestützpunkt Manus auf dem Bismarck-Archipel führt zu etwa 1.000 Toten und Verletzten sowie über 30 beschädigten Schiffen.
1946: Nach einem Erdbeben der Stärke 7,3 in Ancash, Peru, sind etwa 1.400 Tote zu beklagen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1909: Die weltweit erste Freiluftkunsteisbahn wird in Österreich als Eislaufplatz Engelmann im Wiener Stadtteil Hernals eröffnet. Das Eishockey in Wien erhält damit einen starken Aufschwung. Die Anlage hat der sportlich aktive Ingenieur Eduard Engelmann junior konstruiert. Sie wird später Spielstätte des EK Engelmann Wien.
1912: Das Deutsche Sportabzeichen wird von der Hauptversammlung des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele unter dem Namen Auszeichnung für vielfältige Leistung auf dem Gebiet der Leibesübungen geschaffen.
1978: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Alfredo Evangelista im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, durch k. o.
1979: Das erste Endspiel in der American Football-Geschichte in Deutschland findet statt. Die Frankfurter Löwen besiegen in der German Football League die Ansbach Grizzlies mit 14:8.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
Martin Luther (* 1483)
1278: Philipp I., Fürst von Tarent, Albanien und Achaia, Despot von Romania sowie Titularkaiser des Lateinischen Kaiserreichs
1323: Philippe von Burgund, Graf von Auvergne und der Grafschaft Boulogne
1341: Henry Percy, 1. Earl of Northumberland, englischer Adeliger
1433: Karl der Kühne, französischer Adliger und Herzog von Burgund und Luxemburg
1480: Bridget of York, englische Prinzessin
1483: Martin Luther, deutscher theologischer Urheber und Lehrer der Reformation
1489: Heinrich II., deutscher Adliger, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg und Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel
1490: Johann III., deutscher Adliger und Regent der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg
1547: Gebhard I. von Waldburg, deutscher Adliger, Kurfürst und Erzbischof
1547: Martin Moller, deutscher Mystiker, Erbauungsschriftsteller und Kirchenlieddichter
1583: Anton Günther, Reichsgraf von Oldenburg und Delmenhorst
1565: Robert Devereux, 2. Earl of Essex, englischer Adeliger und Favorit von Elisebeth I.
1577: Jacob Cats, niederländischer Dichter und Politiker
1620: Ninon de Lenclos, französische Kurtisane und Salonière
1668: François Couperin, französischer Organist und Komponist
1671: Gregor Langemak, deutscher Theologe
1679: Johann Christian Schieferdecker, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist
1697: William Hogarth, britischer Maler und Grafiker
18. Jahrhundert |
Maria Kunigunde von Sachsen (* 1740)
1701: Johann Joseph Couven, deutscher Architekt und Baumeister
1704: Auguste Marie Johanna von Baden, deutsche Prinzessin und Herzogin von Orléans
1718: Anton Laube, böhmischer Komponist und Kirchenmusiker
1728: Oliver Goldsmith, britischer Schriftsteller
1740: Maria Kunigunde von Sachsen, deutsche Prinzessin, Stiftsdame und Fürstäbtissin
1755: Franz Anton Ries, deutscher Violinist
1757: Martin Span, österreichischer Pädagogen und Autor
1759: Friedrich Schiller, deutscher Dichter und Dramatiker
1763: František Martin Pecháček, tschechischer Komponist
1765: Karl Heinrich von Gros, deutscher Jurist und Hochschullehrer
1772: Johann Nepomuk Kaňka junior, böhmischer Jurist und Komponist
1772: Horace-François Sébastiani, französischer General, Diplomat und Staatsmann, Marschall von Frankreich
1786: Franz Carl Adelbert Eberwein, deutscher Musikdirektor und Dirigent
1794: Alexander Outlaw Anderson, US-amerikanischer Politiker
19. Jahrhundert |
1801: Samuel Gridley Howe, US-amerikanischer Arzt und Bürgerrechtler, Gründer der ersten Blindenschule der USA
1805: Augustin Keller, Schweizer Politiker
Robert Blum (* 1807)
1807: Robert Blum, deutscher Politiker und Revolutionär
1809: Moriz Adolph Briegleb, deutscher Politiker, MdR
1810: Lazarus Levi Adler, deutscher Schriftsteller und Landesrabbiner von Hessen-Nassau
1810: Martin Eduard Sigismund Simson, deutscher Jurist und Politiker, MdR
1811: Louis Kufferath, deutscher Komponist
1818: Karl Gustav Amelung, deutscher Bergbeamter
1823: Kristian Arentzen, dänischer Dichter und Literaturhistoriker
1825: Johann Jakob Scherer, Schweizer Politiker
1828: Peter Becker, deutscher Maler
1828: Hector Crémieux, französischer Librettist und Dramatiker
1829: Elwin Bruno Christoffel, deutscher Mathematiker
1833: Johann Matthias Stahl, deutscher Altphilologe
1834: José Hernández, argentinischer Journalist und Dichter
1834: Martin Nováček, böhmischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Musiker
1834: Franz Reber, deutscher Kunsthistoriker
1843: Max Honsell, deutscher Wasserbauingenieur
1845: Martti Rautanen, finnischer evangelischer Missionar
1845: John Thompson, kanadischer Politiker
1851: Richard Armstedt, deutscher Philologe, Historiker und Lehrer
1858: Adelgunde von Portugal, Herzogin von Guimarães und Infantin von Portugal
1859: Théophile-Alexandre Steinlen, schweizerisch-französisch Maler und Grafiker
1860: Edward Hill Amet, US-amerikanischer Erfinder
1862: Chester Aldrich, US-amerikanischer Politiker
1862: Adolf Wallenberg, deutscher Internist und Neurologe
1863: Oscar Amoëdo y Valdes kubanischer Arzt und Zahnarzt, Begründer der modernen forensischen Zahnmedizin
1868: Gichin Funakoshi, japanischer Karateka, Begründer des modernen Karate
1869: Josefine von Artner, österreichisch-deutsche Opernsängerin und Gesangspädagogin
1870: Max Albermann, deutscher Kommunalpolitiker
1870: Harlan Carey Brewster, kanadischer Politiker
1870: Josephine Siebe, deutsche Schriftstellerin
1871: Winston Churchill, US-amerikanischer Schriftsteller
1873: Henri Rabaud, französischer Komponist
1875: Jeanne Maubourg, kanadische Sängerin und Musikpädagogin
1875: Johanna Niese, österreichische Schauspielerin
1878: Jorge Ubico Castañeda, guatemaltekischer Staatspräsident
1878: Arthur Liebert, deutscher Philosoph
1878: Heinrich von Srbik, österreichischer Historiker
1879: Patrick Pearse, irischer Lehrer und Schriftsteller
1880: Jacob Epstein, US-amerikanisch-britischer Bildhauer und Zeichner
1882: August Frickenhaus, deutscher Archäologe
1882: Max Mell, österreichischer Lyriker und Dramatiker
1883: Olaf Bull, norwegischer Dichter
1885: Lou Albert-Lasard, deutsch-französische Malerin
1885: Wolfgang Goetz, deutscher Schriftsteller
1886: Henriette von Kaufmann-Asser deutsche Pazifistin
1887: Adam Ankenbrand, deutscher SS-Unterscharführer
1887: Hans Ehard, deutscher Jurist und Politiker, Landesminister, Ministerpräsident von Bayern, Bundesratspräsident
1887: Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller
1888: Juan Antonio Ríos Morales, chilenischer Politiker, Staatspräsident
1888: Andrei Nikolajewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur
1889: Carl-Christian Arfsten, deutscher Politiker
1889: Boris Nikolajewitsch Jurjew, russischer Hubschrauberkonstrukteur
1889: Claude Rains, britischer Schauspieler
1889: Julius Franz Schütz, österreichischer Dichter und Kulturhistoriker
1890: Achmad Mochtar, indonesischer Molekularbiologe
1890: Carl F.W. Borgward, deutscher Ingenieur und Automobilkonstrukteur
1892: Mabel Normand, US-amerikanische Schauspielerin
1893: John Phillips Marquand, US-amerikanischer Schriftsteller
1895: John Knudsen Northrop, US-amerikanischer Industrieller und Flugzeugkonstrukteur
1896: Hans Fleischer, deutscher Komponist
1898: Martin Jahn, deutscher Maler, Zeichner und Kunstpädagoge
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Paul Smets, deutscher Musikwissenschaftler, Glocken- und Orgelsachverständiger
1902: Antonio María Valencia, kolumbianischer Komponist
1904: Hans Ahlgrimm, österreichischer Komponist und Violinist
1904: Thawi Bunyaket, thailändischer Premierminister
1904: Paul Löwinger, österreichischer Schauspieler und Theaterleiter
1905: Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und Kulturpolitiker
1905: Louis Harold Gray, britischer Physiker und Radiologe, Begründer der Radiobiologie
1907: Hedwig Bollhagen, deutsche Keramikerin und Unternehmerin
1907: Tom Hanson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1907: Wanda Jakubowska, polnische Regisseurin
1908: Louis Terrenoire, französischer Journalist und Politiker
1909: Robert Arthur, US-amerikanischer Autor
1909: László Halmos, ungarischer Komponist
1909: Endre Nemes, ungarisch-schwedischer Maler
1910: Salvador Contreras, mexikanischer Komponist
1910: Andrzej Rudziński, polnischer Grafiker und Kunstpädagoge
1911: Harry Fleetwood Andrews, britischer Film- und Theaterschauspieler
1911: Helmuth Sommer, deutscher Komponist und Musikpädagoge
1912: Jean-Hilaire Aubame, gabunischer Politiker
1913: Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker
1914: Alan Graham Apley, englischer Orthopäde und Herausgeber
1914: Edmund Conen, deutscher Fußballspieler
1916: Paul Leyhausen, deutscher Zoologe und Psychologe
1917: Avelina Landín, mexikanische Sängerin
1918: Ernst Otto Fischer, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
1919: Rudi Adams, deutscher Politiker, MdB, MdEP
1919: Abderrahman Ibrir, algerisch-französischer Fußballspieler
Michail Kalaschnikow (* 1919)
1919: Michail Kalaschnikow, russischer Waffenkonstrukteur
1919: Kurt Schmücker, deutscher Politiker
1919: Willi-Peter Sick, deutscher Politiker, MdB
1920: Néophytos Edelby, syrischer Erzbischof
1920: Rafael del Pino, spanischer Bauunternehmer
1921: Abd ar-Rahman Scharkawi, ägyptischer Schriftsteller
1921: Onie Wheeler, US-amerikanischer Musiker und Komponist
1922: Kurt Jaggberg, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
1923: Óscar González, uruguayischer Autorennfahrer
1923: Anne Shelton, britische Popsängerin
1924: Tsai Wan-lin, taiwanischer Unternehmer
Richard Burton (* 1925)
1925: Richard Burton, britischer Schauspieler
1926–1950 |
1926: Art Bisch, US-amerikanischer Autorennfahrer
1926: Jeroným Zajíček, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge tschechischer Herkunft
1928: Bernard Henrichs, deutscher Priester, Dompropst der Hohen Domkirche zu Köln
1928: Ennio Morricone, italienischer Filmmusikkomponist
1929: Marilyn Bergman, US-amerikanische Komponistin und Liedtexterin
1929: Hans-Jochen Tschiche, deutscher Politiker, Bürgerrechtler in der DDR
1930: Heinz Küpper, deutscher Schriftsteller
1930: Kazuo Kuroki, japanischer Regisseur und Drehbuchautor
1930: Lutz Moik, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
1931: Louise Martini, österreichische Schauspielerin
1931: Albrecht Milnik, deutscher Forstwissenschaftler
1932: Roland Bulirsch, deutscher Mathematiker
1932: Richard Oesterreicher, österreichischer Dirigent und Jazzmusiker
1932: Josef Vinklář, tschechischer Schauspieler
1932: Roy Scheider, US-amerikanischer Schauspieler
1933: Ronald Ellwin Evans, US-amerikanischer Astronaut
1933: Bobby Rush, US-amerikanischer Blues-Musiker
1934: Lucien Bianchi, belgischer Autorennfahrer
1936: Claudio Barrientos, chilenischer Boxer
1937: Karin Eickelbaum, deutsche Film- und Theaterschauspielerin
1937: Werner Giggenbach, deutscher Geochemiker, Geologe und Vulkanologe
1937: Zdzisław Piernik, polnischer Tubist
1938: Jiří Gruša, tschechischer Schriftsteller, Lyriker, Dissident und Diplomat
1938: Eberhard Rinne, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
1939: Hubert Laws, US-amerikanischer Musiker
1939: Russell Means, US-amerikanischer Bürgerrechtler, Mitglied des American Indian Movement
1940: Screaming Lord Sutch, britischer Musiker und Politiker
1940: Ralf Weikert, österreichischer Dirigent
1941: Daniela Ambrosoli, Schweizer Unternehmerin, Filmregisseurin, Mäzenin, Gründerin und Präsidentin der Pierino Ambrosoli Foundation
1942: Börje Jansson, schwedischer Motorradrennfahrer
1942: Robert F. Engle, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
1942: Hans-Rudolf Merz, Schweizer Bundesrat
1944: Askar Akajew, kirgisischer Staatspräsident
1944: Wayne Maki, kanadischer Eishockeyspieler
1944: Tim Rice, britischer Musical- und Filmtexter
1945: Donna Fargo, US-amerikanische Country-Sängerin
1945: Willi Lippens, deutsch-niederländischer Fußballspieler
1945: Lew Rywin, polnischer Filmproduzent
1946: Hannes Swoboda, österreichischer Politiker, MdEP
1947: Greg Lake, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1948: Hugh Moffatt, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
1949: John Bradley Ashford, US-amerikanischer Politiker
1951–1975 |
1952: Vesna Acevska, mazedonische Dichterin, Autorin und Übersetzerin
1952: Fernando Allende, mexikanischer Schauspieler und Sänger
1952: Marco Arnolfo, italienischer Erzbischof
1954: Hartwig Gauder, deutscher Leichtathlet
1954: Matiaz Tomlje, slowenischer Autorennfahrer
1955: Tadeusz Arkit, polnischer Politiker
Roland Emmerich (* 1955)
1955: Roland Emmerich, deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor
1955: Debbie Jacobs, US-amerikanische Sängerin
1955: Roland Junck, Luxemburger Ingenieur und Manager
1957: Markus Ederer, deutscher Jurist und Diplomat
1957: Ingo Metzmacher, deutscher Dirigent und Operndirektor
1958: Michael Dusek, deutscher Fußballspieler und -trainer
1958: Hans-Uwe Pilz, deutscher Fußballspieler
1959: Fernando Geraldes, dominikanischer Dirigent, Chorleiter, Musikpädagoge und Sänger
1959: Randy Mamola, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
1960: Ernst-Ingolf Angermann, deutscher Politiker
1960: Ingrid Auer, österreichische Autorin, Vortragende und Unternehmerin
1960: Neil Gaiman, britischer Schriftsteller
1962: José Andrés Anchondo García, mexikanischer Bogenschütze
1963: Hugh Bonneville, britischer Schauspieler
1963: Sylvain Chomet, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1963: Cordula Stratmann, deutsche Schauspielerin, Komikerin, Moderatorin und Autorin
1964: Waleri Babanow, russischer Bergsteiger
1964: Franz Langthaler, österreichischer Gewichtheber
1965: Alexander Adolph, deutscher Drehbuchautor und Regisseur
1965: Jonas Åkerlund, schwedischer Musikvideo- und Filmregisseur
1965: Heiko Antoniewicz, deutscher Koch
1965: Sonja Faber-Schrecklein, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
1965: Thomas Fehlen, deutscher Schauspieler
1965: Michaela Gerg, deutsche Skirennläuferin
1965: Eddie Irvine, nordirischer Autorennfahrer
1965: Mark Turner, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
1966: Aka Mortschiladse, georgischer Schriftsteller
1967: Andreas Scholl, deutscher Countertenor
1967: Michael Jai White, US-amerikanischer Stuntkoordinator und Schauspieler
1968: Andrea Bölk, deutsche Handballspielerin und -trainerin
1968: Andreas Rastner, deutscher Handballspieler und -Trainer
1969: Faustino Hernán Asprilla Hinestroza, kolumbianischer Fußballspieler
1969: Bruce Goodin, neuseeländischer Springreiter
Jens Lehmann (* 1969)
1969: Jens Lehmann, deutscher Fußballspieler
1969: Ellen Pompeo, US-amerikanische Schauspielerin
1970: Freddy Loix, belgischer Rallyefahrer
1970: Warren G, US-amerikanischer Rapper
1971: Necla Akdoğan, türkische Fußballnationalspielerin
1971: Musemestre Bamba, kongolesischer Fußballspieler
1971: Nina Kunzendorf, deutsche Schauspielerin
1973: Patrik Berger, tschechischer Fußballspieler
1972: DJ Ashba, US-amerikanischer Produzent und Gitarrist (Guns N’ Roses)
1974: Giulia Siegel, deutsches Model, Fernsehmoderatorin, DJane und Schauspielerin
1975: Christian Morgenstern, deutscher Techno-Musiker
1976–2000 |
1976: Martin John Allan Åslund, schwedischer Fußballspieler
1976: Lambros Athanassoulas, griechischer Rallyefahrer
1976: Christian Spannagel, deutscher Professor für Mathematik und Mathematikdidaktik
1976: Shefki Kuqi, finnischer Fußballspieler
1977: Micheil Aschwetia, georgischer Fußballspieler
1977: Abdullah Dschumʿan ad-Dusari, saudi-arabischer Fußballspieler
1977: Brittany Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
1978: Nadine Angerer, deutsche Fußballspielerin
1978: Ken Bardowicks, deutscher Zauberkünstler
Kyla Cole (* 1978)
1978: Kyla Cole, slowakisches Modell, Modedesignerin und Pornodarstellerin
1978: Eve, US-amerikanische Rapperin
1978: Andreas Feichtinger, österreichischer Fußballspieler
1978: Kristian Huselius, schwedischer Eishockeyspieler
1978: Peter Larsson, schwedischer Skilangläufer
1978: David Paetkau, kanadischer Schauspieler
1978: Timo Scheider, deutscher Rennfahrer
1978: Bartosz Soćko, polnischer Schachmeister
1979: Anthony Réveillère, französischer Fußballspieler
1980: Ajssel Achmedowa, bulgarische Fußballspielerin
1980: Rannvá Biskopstø Andreasen, färöische Fußballspielerin
1980: Eddy Lembo, französisch-algerischer Radrennfahrer
1980: Ina Menzer, deutsche Profiboxerin im Federgewicht
1981: Alexander Eisenfeld, deutscher Schauspieler
1981: Constantin Luger, österreichischer Musiker
1982: Heather Matarazzo, US-amerikanische Schauspielerin
1983: Ole Christen Enger, norwegischer Skispringer
1984: Ludovic Obraniak, polnischer Fußballspieler
1985: Marco Barba, spanischer Rennfahrer
1985: Aleksandar Kolarov, serbischer Fußballspieler
1986: Chhunly Pagenburg, deutscher Fußballspieler
1986: Josh Peck, US-amerikanischer Filmschauspieler
1987: Darryl Jerard Augustin, US-amerikanischer Basketballspieler
1989: Daniel Adjei, ghanaischer Fußballspieler
1989: Brendon Hartley, neuseeländischer Rennfahrer
1990: Julia Arnold, deutsche Fußballspielerin
1990: Sylvia Arnold, deutsche Fußballerin
1990: Vanessa Ferrari, italienische Turnerin
1990: Donna Henry, jamaikanische Fußballspielerin
1991: Tony Snell, US-amerikanischer Basketballspieler
1992: Andressa Alves, brasilianische Fußballspielerin
1993: Jannick Boldt, deutscher Handballspieler
1994: Takuma Asano, japanischer Fußballspieler
1994: Kaan Ayhan, deutsch-türkischer Fußballspieler
1999: Kiernan Shipka, US-amerikanische Schauspielerin
Mackenzie Foy (* 2000)
2000: Mackenzie Foy, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0461: Leo der Große, Papst und Kirchenlehrer
0627: Justus von Canterbury, Bischof von Rochester und Erzbischof von Canterbury
0765: Junnin, japanischer Kaiser
1066: Johannes Scotus, römisch-katholischer Bischof, Märtyrer und Heiliger
1146: Embricho von Würzburg, Bischof von Würzburg
1148: Reginbert von Hagenau, Bischof von Passau
1160: Maio von Bari, Kanzler unter Roger II. von Sizilien
1241: Coelestin IV., Papst
1293: Isabel de Redvers, 8. Countess of Devon, englische Adelige
1299: Johann I., Graf von Holland
1307: Heinrich III. von Anhalt, Fürst von Anhalt-Aschersleben und Erzbischof von Magdeburg
1347: Hugh de Audley, 1. Earl of Gloucester, englischer Adeliger, Höfling und Militär
1503: Israhel van Meckenem, deutscher Kupferstecher
1542: Dietrich von Schönenberg, Adeliger im Dienste der Kurpfalz
1543: Matthäus Aurogallus, deutscher Historiker, Sprachwissenschaftler und Hebraist
1549: Paul III., Papst
1556: Richard Chancellor, englischer Seefahrer
1559: Jakob Milich, deutscher Mathematiker und Mediziner
1608: Andreas Avellino, italienischer Priester, Mönch und Missionar
1641: Asaf Khan, indischer Politiker
1728: Fjodor Matwejewitsch Apraxin, russischer Admiral und Gouverneur
1763: Joseph François Dupleix, französischer Kolonialpolitiker
1799: Joseph Black, britischer Chemiker und Physiker
1806: Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig, deutscher Adliger und Feldmarschall
1814: Jean-Louis Aubert, französischer Weltgeistlicher, Fabeldichter, Journalist und Literaturkritiker
1828: Christian Krohg, norwegischer Jurist und Politiker
1848: Ibrahim Pascha, ägyptischer General und Vizekönig
1850: Phineas Riall, britischer General
1856: Johann Kaspar Zeuß, deutscher Philologe
1886: Friedrich Traugott Helbig, deutscher Bildhauer
1886: Filipina Brzezińska, polnische Komponistin
1887: Gibson Atherton, US-amerikanischer Politiker
1887: August Reifferscheid, deutscher Altphilologe
1888: George Bingham, 3. Earl of Lucan, britischer Feldmarschall
1891: Arthur Rimbaud, französischer Dichter
1898: John Fowler, britischer Eisenbahningenieur und Brückenbauer
20. Jahrhundert |
1904: Moritz Alphons Stübel, deutscher Naturforscher
1910: Charles Gilibert, französischer Sänger
1912: Ramón Corral, mexikanischer Vizepräsident
1914: Max L. Strack, deutscher Althistoriker
1915: Anton Opfergelt, deutscher Politiker und Jurist
1915: James Richardson Spensley, englischer Arzt, Fußballspieler und -trainer, einer der Gründerväter des italienischen Fußballs
1926: Ernst Julius Arnold, deutscher Politiker
1926: Wilhelm Braune, deutscher Germanist
Anita Berber († 1928)
1928: Anita Berber, deutsche Tänzerin
1932: Frederick Dewhurst Yates, britischer Schachspieler
1937: Lew Schubnikow, russischer Physiker
Kemal Atatürk († 1938)
1938: Mustafa Kemal Atatürk, türkischer Staatspräsident, Begründer der modernen Türkei
1939: Charlotte Despard, britische Schriftstellerin, Suffragette und Frauenrechtlerin
1943: Hermann Lange, deutscher katholischer Priester (Lübecker Märtyrer)
1943: Eduard Müller, deutscher katholischer Priester (Lübecker Märtyrer)
1943: Johannes Prassek, deutscher katholischer Priester (Lübecker Märtyrer)
1943: Karl Friedrich Stellbrink, deutscher Pfarrer und Märtyrer (Lübecker Märtyrer)
1944: Barthel Schink, deutscher Widerstandskämpfer
1944: Friedrich Werner von der Schulenburg, deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer
1945: Väinö Raitio, finnischer Komponist
1948: Julius Curtius, deutscher Jurist und Politiker, MdR, Reichsminister
1952: Otto Appel, deutscher Phytomediziner
1954: Giuseppe Bruno, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1956: Victor Young, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Dirigent
1958: Karl Assmann, österreichischer Jurist, Fußballspieler und Mitgründer von SK Sturm Graz
1960: Isadore Freed, US-amerikanischer Komponist
1963: Otto Flake, deutscher Schriftsteller
1965: Robert Cottrell-Hill, britischer Offizier
1970: Hellmuth Heye, deutscher Admiral und Politiker, MdB, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages
1974: Wolfgang Schadewaldt, deutscher Altphilologe und Literaturwissenschaftler, Autor und Übersetzer
1976: Wout Buitenweg, niederländischer Fußballspieler
1978: Theo Lingen, deutscher Schauspieler
1979: Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller
1981: Abel Gance, französischer Filmregisseur
1982: Leonid Iljitsch Breschnew, sowjetisches Staatsoberhaupt und Generalsekretär der KPdSU
1988: Ildefonso Aroztegui, uruguayischer Architekt
1990: Valdemar Söderholm, schwedischer Komponist
1991: Gunnar Gren, schwedischer Fußballspieler
1991: Erwin Levy, deutscher Psychoanalytiker
1992: Chuck Connors, US-amerikanischer Filmschauspieler
1993: Paul Oßwald, deutscher Fußballtrainer
1994: William Higinbotham, US-amerikanischer Physiker
1994: Carmen McRae, US-amerikanische Jazzmusikerin
1995: Kenule Beeson Saro-Wiwa, nigerianischer Bürgerrechtler
1996: Peter Beier, deutscher Theologe, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
1996: Yaki Kadafi, US-amerikanischer Rapper
1998: Hal Newhouser, US-amerikanischer Baseballspieler
1999: Robert Kramer, US-amerikanischer Filmemacher
2000: Adamantios Androutsopoulos, griechischer Politiker
2000: Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker
21. Jahrhundert |
2001: Carl-Gustav Esseen, schwedischer Mathematiker
2002: Gert Westphal, deutscher Schauspieler
2003: Margarete Arnhold, deutsche Pädagogin und Politikerin
2005: Rolf Butenschön, deutscher Unternehmer und Erfinder
2006: Willy Knupp, deutscher Sportjournalist
2006: Jack Palance, US-amerikanischer Schauspieler
2007: Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller
2007: Edith Mill, österreichische Schauspielerin
2008: Horst Jüssen, deutscher Schauspieler
2008: Miriam Makeba, südafrikanische Sängerin
2008: Ljerko Spiller, argentinischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
Robert Enke († 2009)
2009: Robert Enke, deutscher Fußballtorwart
2010: Andreas Kirchner, deutscher Bobsportler
2010: Dino De Laurentiis, italienischer Filmproduzent
2012: Rolf Scheffbuch, deutscher evangelischer Theologe
2012: Li Shijun, chinesischer Esperantist
2012: Jochen Ulrich, deutscher Choreograf
2014: Ken Takakura, japanischer Schauspieler
2015: David Atlas, US-amerikanischer Meteorologe
2015: Gene Amdahl, US-amerikanischer Informatiker und Unternehmer
2015: André Glucksmann, französischer Philosoph und Essayist
2015: Klaus Friedrich Roth, britischer Mathematiker
Helmut Schmidt († 2015)
2015: Helmut Schmidt, deutscher Politiker und Bundeskanzler
2017: Bernhard Eckstein, deutscher Radrennfahrer, Weltmeister
2018: Bert Onnes, niederländische Tischtennisspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Papst Leo der Große, Bischof von Rom und Schutzpatron (anglikanisch, evangelisch, katholisch)
Karl Friedrich Stellbrink, Pfarrer und Märtyrer (evangelisch)
Hermann Lange, Eduard Müller und Johannes Prassek, Priester und Märtyrer (katholisch)
- Gedenktage internationaler Organisationen
Welttag der Wissenschaft (UNESCO)
- Brauchtum
Deutschland: Martinisingen
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.