8. März
Der 8. März ist der 67. Tag des gregorianischen Kalenders (der 68. in Schaltjahren), somit bleiben 298 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Februar · März · April | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1850
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Einzelnachweise
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1126: Nach dem Tod seiner Mutter Urraca übernimmt Alfons VII. die Regentschaft in Kastilien und León.
1184: Im Gempei-Krieg kommt es in Japan zur Schlacht von Ichi-no-Tani, in der sich die Samurai-Familie der Minamoto gegenüber den rivalisierenden Taira durchsetzt.
1198: Da der Sohn des verstorbenen Kaisers Heinrich VI., Friedrich II., zu diesem Zeitpunkt erst drei Jahre alt ist, wird sein Onkel Philipp von Schwaben von der staufischen Partei zum römisch-deutschen König gewählt.
1658: Schweden nach dem Frieden von Roskilde
1658: Im Frieden von Roskilde verliert Dänemark seine Besitzungen in Südschweden an Schweden, welches damit seine größte Ausdehnung erreicht.
1701: Der Hamburger Vergleich besiegelt die dritte Hauptlandesteilung von Mecklenburg in die (Teil-)Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz.
1736: Nadir Schah
1736: Nachdem der von ihm auf den Thron gehobene Abbas III. aus dem Geschlecht der Safawiden bereits im Kindesalter gestorben ist, krönt sich Nadir selbst zum Schah von Persien. Er begründet die Dynastie der Afschariden.
1775: Im Pennsylvania Journal and the Weekly Advertiser erscheint Thomas Paines Abhandlung African Slavery in America, das erste gedruckte Plädoyer für die Freilassung von Sklaven im Lande.
1782: Beim Gnadenhütten-Massaker von Ohio erschlagen amerikanische Soldaten 96 christliche Indianer, die zwischen die Fronten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges geraten sind.
1801: Am Strand von Abukir landen etwa 17.000 britische Soldaten unter dem Kommando von Ralph Abercromby und greifen das von Franzosen im Rahmen der Ägyptischen Expedition besetzte Fort des Ortes an.
1844: Oskar I.
1844: Mit dem Tod von Karl XIV. Johann wird sein Sohn Oskar I. König von Schweden und Norwegen.
1862: Der Untergang der von der Virginia gerammten USS Cumberland
1862: In der zweitägigen Schlacht von Hampton Roads an der Mündung des James River hat das erste konföderierte Panzerschiff Virginia am Tag seiner Jungfernfahrt seine Feuertaufe im Sezessionskrieg.
1862: In der Schlacht am Pea Ridge im Amerikanischen Bürgerkrieg werden die Südstaaten unter General Earl Van Dorn von den Nordstaaten unter General Samuel Ryan Curtis in Arkansas geschlagen.
1864: Dänemark weitet im Deutsch-Dänischen Krieg die bestehende Seeblockade gegen die schleswig-holsteinischen Häfen auf alle preußischen Seehäfen aus. Auch ein Seekrieg zeichnet sich nunmehr ab.
1910: Élise Deroche
1910: In Frankreich wird Élise Deroche als weltweit erster Frau ein Flugzeugführerpatent ausgestellt, nachdem sie die Pilotenprüfung des Aéro Club de France bestanden hat.
1917: Aus einer Hungerrevolte in Petrograd entwickelt sich die Februarrevolution (julianisches Datum: 23. Februar) gegen das durch Niederlagen im Ersten Weltkrieg geschwächte Zarenregime unter Nikolaus II. in Russland.
1921: Französische Truppen besetzen die Städte Duisburg und Düsseldorf als Pfand zur Sicherung der Reparationszahlungen aus dem Ersten Weltkrieg.
1921: Der spanische Ministerpräsident Eduardo Dato wird beim Verlassen des Parlamentsgebäudes von katalanischen Anarchisten ermordet.
1937: Die nationalistischen Truppen des Spanischen Bürgerkriegs eröffnen die Schlacht bei Guadalajara, um den Belagerungsring um Madrid zu schließen. Die Schlacht dauert bis zum 23. März.
1940: Faksimile von einem der Polen-Erlasse
1940: Die nationalsozialistischen Polen-Erlasse verpflichten polnische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, die sogenannten „Zivilarbeiter“, unter anderem zum Tragen eines „P“ auf der Kleidung.
1943: Abfahrt des alliierten Geleitzuges HX 229 aus New York, der bis zu seiner Ankunft in Liverpool die meisten Verluste aller HX-Geleitzüge erleidet.
1944: Hitlers „Feste Plätze“
1944: Durch den Führer-Befehl Nr. 11 erklärt Adolf Hitler 29 Städte entlang der Ostfront zu „Festen Plätzen“, die im Zweiten Weltkrieg besonders hartnäckig verteidigt werden sollen, auch wenn daraus eine Einschließung resultiert.
1947: In Berlin wird der Demokratische Frauenbund Deutschlands als regierungstreue Massenorganisation für Frauen in der sowjetischen Besatzungszone gegründet.
1949: Frankreich erkennt die Unabhängigkeit Vietnams unter der antikommunistischen Regierung von Bảo Đại an.
1950: Der sowjetische Marschall Kliment Jefremowitsch Woroschilow gibt bekannt, dass die Sowjetunion über eine Atombombe verfügt.
1951: Mit dem Bundeskriminalamtgesetz wird in der Bundesrepublik Deutschland das Bundeskriminalamt ins Leben gerufen. Es hat die Aufgabe, die nationale Verbrechensbekämpfung zu koordinieren und Ermittlungen in schwerwiegenden Kriminalitätsfeldern mit Auslandsbezug durchzuführen, weiters den Schutz der Verfassungsorgane des Bundes.
1958: Lage der Vereinigten Arabischen Staaten
1958: Das Königreich Jemen verbindet sich mit der am 1. Februar von Ägypten und Syrien gegründeten Vereinigten Arabischen Republik, es entstehen die Vereinigten Arabischen Staaten.
1959: In den Vereinigten Staaten gründet George Lincoln Rockwell die neonazistische American Nazi Party.
1963: In Syrien kommt die sozialistische Baath-Partei durch einen Staatsstreich an die Macht.
1965: General Westmoreland
1965: Mit der Landung der ersten US-amerikanischen Kampftruppen, des United States Marine Corps, in Đà Nẵng in Vietnam auf Drängen des Oberkommandierenden William Westmoreland treten die USA in den Vietnamkrieg ein.
1973: Die Bevölkerung Nordirlands entscheidet sich in einem Referendum, das viele Katholiken boykottieren, mit 98,9 Prozent der Abstimmenden für den Verbleib beim Vereinigten Königreich und gegen eine Vereinigung mit der Republik Irland.
1973: Von Israel gewünschte Wiedergutmachungszahlungen lehnt die DDR in jedweder Form ab.
1983: In einer Rede an die National Association of Evangelicals in Orlando, Florida, bezeichnet US-Präsident Ronald Reagan die Sowjetunion als das „Reich des Bösen“.
1985: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut, der dem geistigen Führer Muhammad Hussein Fadlallah gilt, sterben über 80 Menschen und werden rund 200 Personen verletzt. Der Hisbollah-Führer entgeht dem Attentat.
1995: In Kasachstan werden das Parlament und die Regierung aufgelöst, nachdem das Oberste Verfassungsgericht die Wahlen vom 7. März 1994 für ungültig erklärt hat.
2000: In Bosnien und Herzegowina wird der de facto autonome Brčko-Distrikt eingerichtet.
2003: In einem Referendum stimmen die Bewohner Maltas mit knapper Mehrheit für den Beitritt des Landes zur Europäischen Union.
2005: Die auf das Datum zurückgehende libanesische Allianz des 8. März wird gegründet.
Wirtschaft |
1817: Die New York Stock Exchange gibt sich ein Börsenreglement und richtet eine formelle Geschäftsorganisation ein.
1929: Die Bergwerksunternehmen Preußens werden in der Vereinigten Elektrizitäts- und Bergwerks-AG zusammengefasst.
1974: Paris-Charles-de-Gaulle
1974: In Paris wird der Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle eingeweiht.
1983: Der IBM Personal Computer XT wird vorgestellt.
Wissenschaft und Technik |
1904: Großer Salzsee
1904: Über einen Teil des Großen Salzsees hinweg wird eine Eisenbahnstrecke eröffnet, deren auf Bohlen ruhender Bahndamm mit 12 Meilen (etwa 19 km) Länge weltweit kein Beispiel hat.
1929: In der deutschen Geschichte des Fernsehens überträgt der Sender Witzleben die ersten Fernsehbilder zu Testzwecken in das Berliner Forschungslabor der Reichspost.
Kultur |
1812: In Stuttgart findet die Uraufführung der Operette Feodore von Conradin Kreutzer statt.
1827: Die Uraufführung der Oper Gli Arabi nelle Gallie ossia Il Trionfo della fede (Die Araber in Gallien oder Der Triumph der Treue) von Giovanni Pacini erfolgt am Teatro alla Scala in Mailand.
1854: Die Oper La Punizione von Giovanni Pacini wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
1892: In München findet die Uraufführung der Oper Heilmar der Narr von Wilhelm Kienzl statt.
1898: Die Uraufführung der Tondichtung Don Quixote von Richard Strauss erfolgt im Kölner Gürzenich mit dem Dirigenten Franz Wüllner. Sie basiert auf dem Roman Don Quijote de la Mancha des spanischen Autors Miguel de Cervantes und ist in Form einer Sinfonia Concertante komponiert, mit einem Solocello, das die Figur des Don Quijote repräsentiert, sowie Bratschen-, Tenortuben- und Bassklarinetten-Solisten, die Sancho Pansa darstellen.
1902: Die Sinfonie Nr. 2 in D-Dur von Jean Sibelius wird mit dem Komponisten am Dirigentenpult in Helsinki uraufgeführt.
1937: Der römische Tempelschatz von Mauer an der Url wird entdeckt.
1957: Das Drama Die Gesichte der Simone Machard von Bertolt Brecht nach dem Roman Simone von Lion Feuchtwanger wird posthum in Frankfurt am Main uraufgeführt.
1957: Wolfgang Staudtes DEFA-Spielfilm Der Untertan nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann mit Werner Peters in der Hauptrolle läuft in München in einer gekürzten Version an.
1966: Nelsonsäule in Dublin (um 1916)
1966: In der irischen Hauptstadt Dublin wird die Nelsonsäule von IRA-Extremisten in der Nacht gesprengt. In der Folge wird an dieser Stelle The Spire errichtet.
1968: Bill Graham eröffnet in New York City das Musiktheater Fillmore East, in dem in den folgenden Jahren die Elite der Rock-Szene auftreten wird.
1970: Das nur etwa 35 Sekunden lange Stück Atem von Samuel Beckett wird in Oxford uraufgeführt.
1978: Die erste Folge von Douglas Adams’ Hörspiel The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy wird auf BBC Radio 4 ausgestrahlt.
1979: An der Staatsoper in Hamburg erfolgt die Uraufführung der Kammeroper Jakob Lenz von Wolfgang Rihm frei nach Georg Büchners Erzählung Lenz.
1994: Das Vonderau Museum in Fulda wird feierlich eröffnet.
Gesellschaft |
1843: Der Dichter Georg Herwegh heiratet in Baden im Aargau Emma Siegmund, die Tochter des Berliner Kaufmanns Johann Gottfried Siegmund. Das Ehepaar Herwegh wird eine wichtige Rolle in der Badischen Revolution und beim Heckeraufstand 1848 spielen.
1935: Hachikō
1935: In Tokio wird der landesweit als Inbegriff eines treuen Hundes bekannt gewordene Hachikō tot aufgefunden.
Religion |
1118: Da Papst Gelasius II. am 24. Januar ohne Benachrichtigung des gebannten Kaisers Heinrich V. gewählt worden ist, lässt dieser als weiteren Höhepunkt des Investiturstreites einen Gegenpapst wählen, nachdem er Gelasius aus Rom vertrieben hat. Der gewählte Maurice Bourdin nimmt den Namen Gregor VIII. an.
Katastrophen |
1669: Ausbruch des Ätna
1669: Der Vulkan Ätna bricht aus. Die Eruption wird bis zum 11. Juli anhalten und als historisch größte angesehen. Die Stadt Catania wird teilweise, einige Dörfer werden vollständig von Lavamassen zerstört.
1968: Das sowjetische U-Boot K-129 geht unter ungeklärten Umständen im Pazifik unter. Alle 86 Mann der Besatzung sterben. Die United States Navy startet nach den erfolglosen russischen Bemühungen, das verloren gegangene Schiff aufzufinden, in der Folge das geheime Azorian-Projekt zur Bergung des Wracks.
2014: Eine Boeing 777 auf dem Malaysia-Airlines-Flug 370 verschwindet spurlos und ist seitdem verschollen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1899: In Frankfurt am Main wird der Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899 gegründet, aus dem sich später durch Fusion mit verschiedenen Frankfurter Clubs die Eintracht Frankfurt entwickeln wird.
1971: Der Boxer Joe Frazier verteidigt seinen Weltmeistertitel im Schwergewicht im „Kampf des Jahrhunderts“ zweier ungeschlagener Weltmeister gegen Muhammad Ali im Madison Square Garden, durch einen Sieg nach Punkten.
2005: Die nur als Ersatz für die erkrankte Martina Glagow zur Weltmeisterschaft in Hochfilzen gefahrene Biathletin Andrea Henkel feiert nach ihrem Olympiasieg von 2002 ihren zweiten großen Sieg und wird Weltmeisterin über die 15-km-Strecke.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0974: Lý Thái Tổ, Herrscher des Reiches Đại Cồ Việt
1286: Johann III., Herzog der Bretagne
1293: Kitabatake Chikafusa, japanischer Staatsmann, Feldherr und Historiker
1422: Jacopo Ammannati Piccolomini, italienischer Bischof und Kardinal
1495: Johannes von Gott, spanischer Ordensgründer
Sidonie von Sachsen (* 1518)
1518: Sidonie von Sachsen, Herzogin von Braunschweig-Calenberg
1542: Wolfgang Amling, deutscher Theologe
1549: Anton, Graf von Holstein-Schaumburg und Bischof von Minden
1566: Carlo Gesualdo, italienischer Fürst und Komponist
1607: Johann Rist, deutscher Dichter und Prediger
1611: Johann Duve, deutscher Kaufmann und Bankier
1622: Friedrich Ulrich Calixt, deutscher Theologe
1629: János Kájoni, rumänischer Komponist
1650: Hans von Assig, deutscher Dichterjurist
1662: August Wilhelm, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg
1681: Balthasar Geyder, deutscher Theologe und Autor
Carl Philipp Emanuel Bach (* 1714)
1714: Carl Philipp Emanuel Bach, deutscher Komponist
1724: Ernst Friedrich, Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld
1728: Johann Friedrich von Tröltsch, deutscher Jurist
1736: Johann Amadeus Franz von Thugut, österreichischer Staatsmann und Minister
1743: Jakob Mauvillon, deutscher Militärschriftsteller
1747: Johann Peter Melchior, deutscher Bildhauer
1748: Daniel Klugkist, deutscher Jurist und Kommunalpolitiker, Senator und Bürgermeister von Bremen
1748: Wilhelm V., niederländischer Statthalter
1753: William Roscoe, englischer Jurist, Biologe und Historiker
1761: Jan Potocki, polnischer Romancier, Historiker und Ethnologe
1777: David Christoph Huber, Schweizer Geistlicher
1778: Jean Toussaint Arrighi de Casanova, Herzog von Padua, französischer General und Politiker
1780: Thomas Carr, US-amerikanischer Musikverleger, Komponist und Organist
1783: Gottfried Wilhelm Fink, deutscher Komponist
1788: Antoine César Becquerel, französischer Physiker
1797: Maximilien Simon, französischer Komponist und Staatsbediensteter
1799: Simon Cameron, US-amerikanischer Kriegsminister
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1807: Alphonse Thys, französischer Komponist
1808: Charles Merivale, britischer Historiker und Dekan der Kathedrale von Ely
1815: Hermann Wagener, deutscher Jurist, Chefredakteur, preußischer Ministerialbeamter und Politiker
Jean-Delphin Alard (* 1815)
1815: Jean-Delphin Alard, französischer Violinist und Komponist
1818: Heinrich Albert Hofmann, deutscher Buchhändler, Verleger und Theaterleiter
1818: Mary Frances Sherwood Hopkins Searles, US-amerikanische Millionärin und Mäzenin
1822: Ignacy Łukasiewicz, polnischer Chemiker, Apotheker und Erfinder
1824: Friedrich Wilhelm Dörpfeld, deutscher Pädagoge (Herbartianer)
1827: Wilhelm Bleek, deutscher Sprachwissenschaftler
1827: Ernst Schalck, deutscher Maler, Zeichner und Karikaturist
1829: Marie Seebach, deutsche Schauspielerin und Opernsängerin
1839: James Mason Crafts, US-amerikanischer Chemiker
1844: Georg Wilhelm Rauchenecker, deutscher Geiger und Musikdirektor
1846: Anna Magdalena Appel, deutsche Balletttänzerin und Großherzogin
Carl von Bach (* 1848)
1847: Carl von Bach, deutscher Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer
1848: Karl von Amira, deutscher Rechtshistoriker
1850: Carl Robert, deutscher Altphilologe und Archäologe
1851–1900 |
1852: Takamura Kōun, japanischer Bildhauer
1858: Marie Lang, österreichische Frauenrechtlerin und Theosophin
1861: Francis Lodowick York, US-amerikanischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
1865: Frederic William Goudy, US-amerikanischer Typograf
1867: Charles Engelhard, US-amerikanischer Industrieller
1868: Georges Guiraud, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1869: Rudolf Wissell, deutscher Politiker, MdR, Reichsminister
1870: Erich Schultz-Ewerth, deutscher Kolonialbeamter und Schriftsteller
1873: Wassili Andrejewitsch Solotarjow, russischer Komponist
1873: Mathilde Jacob, deutsche Sozialistin, Rosa Luxemburg Vertraute
1873: Fritz Wucherer, deutscher Maler Schweizer Herkunft
1874: Franz Anderle, österreichischer Offizier
1874: Gabriel Scott, norwegischer Schriftsteller
1875: Franco Alfano, italienischer Komponist
1877: Albert Dankert, deutscher Arbeitersportler
1877: Carl Mannich, deutscher Chemiker
1877: Šatrijos Ragana, litauische Schriftstellerin
Otto Hahn (* 1879)
1879: Otto Hahn, deutscher Chemiker, Pionier der Radiochemie, Entdecker der Kernspaltung des Urans, Nobelpreisträger
1883: Adolf Köster, deutscher Politiker und Diplomat, Reichsminister
1886: Edward Calvin Kendall, US-amerikanischer Biochemiker
1886: Richard Charles Mills, australischer Wirtschaftswissenschaftler
1886: Matsui Sumako, japanische Schauspielerin
1887: Patrick O’Connell, irischer Fußballspieler und -trainer
1887: Anuschawan Ter-Gewondjan, armenischer Komponist
1890: Johannes Albers, deutscher Politiker, MdL, MdB
1890: Oswald von Nell-Breuning, deutscher Theologe, Jesuit, Nationalökonom und Sozialphilosoph, Mitbegründer der katholischen Soziallehre
1890: George Froeschel, österreichisch-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1891: Sam Jaffe, US-amerikanischer Schauspieler
1892: Mississippi John Hurt, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist
1894: Iwan Wassiljewitsch Obreimow, russischer Physiker
Wäinö Aaltonen (* 1894)
1894: Wäinö Aaltonen, finnischer Bildhauer
1896: Alis Guggenheim, Schweizer Bildhauerin und Malerin
1897: Herbert Otto Gille, deutscher General der SS und Waffen-SS
1898: Karl Weber, deutscher Rechtsanwalt und Politiker, MdB und Bundesminister
1898: Theophilus E. Dönges, südafrikanischer Politiker
1899: Eric Linklater, britischer Schriftsteller aus Schottland
1900: Henry Abel Smith, britischer Offizier und Gouverneur von Queensland
1900: Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Computerpionier, Entwickler eines der ersten digitalen Großrechner (Mark I)
1900: Ray Crist, US-amerikanischer Chemiker
1900: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Karl Abenthum, deutscher Pfarrer und Päpstlicher Hausprälat
1901: Wilhelm Pleyer, deutscher Journalist und Schriftsteller aus dem Sudetenland
1903: Robert Uhrig, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
1903: Heinrich Troßbach, deutscher Leichtathlet
Viktor de Kowa (* 1904)
1904: Viktor de Kowa, deutscher Theater- und Filmschauspieler und Regisseur
1904: Nikos Skalkottas, griechischer Komponist
1904: Hans Tschiggfrey, österreichischer Politiker
1906: Victor Hasselblad, schwedischer Photograph, Erfinder und Unternehmer
1907: Konstantinos Karamanlis, griechischer Jurist und Politiker, mehrfacher Premierminister und Staatspräsident
1909: Alberto Echagüe, argentinischer Sänger und Liedtexter
1910: Carl-Axel Acking, schwedischer Architekt und Möbeldesigner
1911: Herbert Abel, deutscher Geograph und Museumsdirektor
1911: Alan Hovhaness, US-amerikanischer Komponist
1911: Wilhelm Sandner, deutscher Eisschnellläufer
1912: Aloys Odenthal, deutscher Architekt und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
1913: Mouloud Feraoun, algerischer Schriftsteller
1914: Uvo Hölscher, deutscher klassischer Philologie
1914: Abraham S. Luchins, US-amerikanischer Gestaltpsychologe
1914: Ivan Romanoff, kanadischer Dirigent, Geiger, Arrangeur und Komponist
1914: Jakow Borissowitsch Seldowitsch, weißrussischer Atomphysiker
1914: Afonsinho, brasilianischer Fußballspieler
1914: Frank Soo, englischer Fußballspieler, auch als erster nicht-weißer englischer Nationalspieler bezeichnet
Tapio Rautavaara (* 1915)
1915: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler
1916: Red Callender, US-amerikanischer Jazzbassist (Kontrabass und Tuba)
1916: Peter Gingold, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
1916: Yvon Petra, französischer Tennisspieler
1916: Robert Wolfgang Schnell, deutscher Schriftsteller
1917: Leslie Fiedler, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
1919: Patrick Vincent Ahern, US-amerikanischer Geistlicher und Weihbischof
1919: Mavor Moore, kanadischer Autor, Librettist, Komponist, Musikkritiker und -pädagoge, Regisseur und Produzent
1920: George Keith Batchelor, australischer Mathematiker und Physiker
1921: Alexei Berest, sowjetischer Offizier, hisste auf einem nachgestellten Bild die sowjetische Fahne auf dem Reichstag
1921: Cyd Charisse, US-amerikanische Filmschauspielerin
1921: József Romhányi, ungarischer Drehbuchautor, Librettist und Lyriker
Ralph Baer (* 1922)
1922: Ralph Baer, US-amerikanischer Spieleentwickler
1922: Heinar Kipphardt, deutscher Schriftsteller und Vertreter des Dokumentartheaters (In der Sache J. Robert Oppenheimer, Bruder Eichmann)
1922: Shigeru Mizuki, japanischer Manga-Zeichner
1922: Chuck Murphy, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
1922: Benedikt Posch, österreichischer Journalist und Verleger
1923: Ruprecht Essberger, deutscher Fernsehautor und Regisseur
1923: Walter Jens, deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer
1923: Kurt Wilhelm, deutscher Regisseur und Autor
1925: Warren Bennis, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
1925: Efim Geller, ukrainisch-sowjetischer Schachgroßmeister
1925: Francisco Rabal, spanischer Schauspieler
1926–1950 |
Josefina Rodríguez de Aldecoa (* 1926)
1926: Josefina Rodríguez de Aldecoa, spanische Schriftstellerin
1926: Giovan Battista Fabbri, italienischer Fußballspieler und -trainer
1926: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler
1927: Helmut Becker, deutscher Önologe (Weinbau und Rebenzüchtung)
1927: Josef Berg, tschechischer Komponist
1927: Dick Hyman, US-amerikanischer Jazz-Pianist
1927: Simon Jubani, albanischer katholischer Geistlicher
1927: Stanisław Kania, polnischer Politiker und Parteifunktionär
1927: Harry Thürk, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
1928: Frank Michael Beyer, deutscher Komponist und Dirigent
1928: Bill Lomas, britischer Motorradrennfahrer
1928: Jacqueline Richard, kanadische Pianistin, Korrepetitorin und Dirigentin
1929: Gotthilf Hempel, deutscher Meeresbiologe
1929: Manfred Jenning, deutscher Hausautor, Spielleiter und Regisseur, Sprecher der Augsburger Puppenkiste
1930: Almuth Lütkenhaus, deutsche bildende Künstlerin
1930: Carl Gustaf Ströhm, deutscher Journalist
1930: Franz Gertsch, Schweizer Maler
1930: Lonny Kellner, deutsche Schauspielerin und Sängerin
1930: Pjotr Grigorjewitsch Bolotnikow, sowjetischer Leichtathlet
Heinz Mack (* 1931)
1931: Heinz Mack, deutscher Bildhauer, Maler und Objektkünstler (kinetische Kunst und Lichtkunst), Mitbegründer der Gruppe ZERO
1931: Neil Postman, US-amerikanischer Medienwissenschaftler
1932: Alain Bernaud, französischer Komponist
1932: Erling Blöndal Bengtsson, dänischer Cellist
1932: Heiner Lichtenstein, deutscher Journalist und Publizist
1932: Franz Müller-Heuser, deutscher Konzertsänger
1934: Kurt Mahr, deutscher Schriftsteller
1934: Christian Wolff, US-amerikanischer Komponist
1935: George Coleman, US-amerikanischer Jazzmusiker
1936: Martin Scharfe, deutscher Volkskundler
1936: Gabor Szabo, ungarischer Jazz-Gitarrist
1937: Richard Fariña, US-amerikanischer Schriftsteller und Musiker
Juvénal Habyarimana (* 1937)
1937: Juvénal Habyarimana, ruandischer General und Politiker, Minister, Staatspräsident
1938: Friedrich Laux, deutscher Prähistoriker
1938: Tom Nicholas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
1938: Giorgio Puia, italienischer Fußballspieler und -trainer
1938: Vreni Spoerry, Schweizer Politikerin
1939: Paride Tumburus, italienischer Fußballspieler und -trainer
1939: Harry Zörnack, deutscher Handballspieler
1940: Peter Baumbach, deutscher Architekt und Kunsthochschul-Professor
1940: Manfred Manglitz, deutscher Fußballspieler
1940: Barry Smith, australischer Motorradrennfahrer
Johnny Ventura (* 1940)
1940: Johnny Ventura, dominikanischer Sänger
1941: Ivana Loudová, tschechische Komponistin
1941: Alexei Nikolajewitsch Mischin, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
1941: Wilfrid Fox Napier, südafrikanischer Franziskaner, Priester, Erzbischof von Durban und Kardinal
1942: Bernard Darniche, französischer Autorennfahrer
1942: Ann Packer, britische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1943: Reinhold Huhn, deutscher Unteroffizier der Grenztruppen der DDR, getötet durch einen Fluchthelfer
1943: Lynn Redgrave, britische Schauspielerin
1943: Franz Steinegger, Schweizer Jurist und Politiker
1944: Pepe Romero, spanischer Gitarrist
1944: Alexander Ziegler, deutscher Schauspieler, Publizist und Schriftsteller
1945: Doldschingiin Adjaatömör, mongolischer Ringer
1945: David Ascalon, US-amerikanisch-israelischer Künstler und Bildhauer
1945: Bruce Broughton, US-amerikanischer Filmmusikkomponist
1945: Anselm Kiefer, deutscher Maler und Bildhauer
1948: Peggy March, US-amerikanische Sängerin
1949: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
1949: Antonello Venditti, italienischer Liedermacher
1951–1975 |
1951: Ludwig Cromme, deutscher Mathematiker
1951: James Williams, US-amerikanischer Jazzpianist
1954: Marie-Theres Nadig, Schweizer Skirennläuferin
1954: Karl Schnabl, österreichischer Skispringer
Rainer Wend (* 1954)
1954: Rainer Wend, deutscher Jurist und Politiker, MdB
1955: Donald Allan Ashby, kanadischer Eishockeyspieler
1955: Thomas Bellut, deutscher Journalist
1956: Bertrand Balas, französischer Autorennfahrer
1957: Clive Burr, britischer Schlagzeuger (Iron Maiden)
1957: Billy Childs, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
1957: Kathleen Ferrier (Politikerin), niederländische Politikerin
1957: Herbert Pöck, österreichischer Eishockeyspieler und -trainer
1957: Axel A. Weber, deutscher Ökonom, Präsident der Deutschen Bundesbank
1958: Andreas Maurer, deutscher Tennisspieler
1958: Gary Numan, britischer Musiker und Pionier des Elektropop
1958: Erwin Skamrahl, deutscher Leichtathlet
1959: Thomas Valter Åhlén, schwedischer Eishockeyspieler
1959: Brian McGee, schottischer Schlagzeuger und Gründungsmitglied von (Simple Minds)
1960: Bettina Bäumlisberger, deutsche Journalistin
1960: Finn Carter, US-amerikanische Schauspielerin
1960: Jeffrey Eugenides, US-amerikanischer Schriftsteller
1960: Birgit Lechtermann, deutsche Fernsehmoderatorin
1960: Ilme Schlichting, deutsche Biophysikerin
1961: Roland Bless, deutscher Musiker (PUR)
1961: Gabriele Lechner, österreichische Opern- und Konzertsängerin
1961: Larry Murphy, kanadischer Eishockeyspieler
1962: Kim Ung-yong, südkoreanischer Kernphysiker
1962: Richard Stanton, britischer Autorennfahrer
1963: Júlio César, brasilianischer Fußballspieler
Sasha Waltz (* 1963)
1963: Sasha Waltz, deutsche Choreografin und Tänzerin
1964: Peter Gill, britischer Schlagzeuger (Frankie Goes To Hollywood)
1965: Satoru Akahori, japanischer Schriftsteller
1965: Friedrich Forssman, deutscher Buchgestalter
1966: Khalid Khan, deutscher Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler
1967: Wolfgang Adenberg, deutscher Musicalautor und Übersetzer
1968: Michael Bartels, deutscher Rennfahrer
1968: Wolfram Köhler, deutscher Politiker, MdL
1968: Shawn Mullins, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
1969: Martina Accola, Schweizer Skirennläuferin
1969: Stefan Zahradnik, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
1970: Harry Decheiver, niederländischer Fußballspieler
1970: Andrea Parker, US-amerikanische Schauspielerin
1970: Ed Podivinsky, kanadischer Skirennläufer
1972: Fergal O’Brien, irischer Snookerspieler
1972: Klaus Erfort, deutscher Koch
1973: Stefan Meissner, deutscher Fußballspieler
1974: Stefan Müller, deutscher Fußballspieler
1974: Christiane Paul, deutsche Filmschauspielerin
1975: Markus Weissenberger, österreichischer Fußballspieler
1976–2000 |
1976: Nicole Aish, US-amerikanische Langstreckenläuferin
Freddie Prinze jr. (* 1976)
1976: Freddie Prinze jr., US-amerikanischer Schauspieler
1977: Fitz van Thom, deutscher Schauspieler, Regisseur und Filmemacher
1977: James Van Der Beek, US-amerikanischer Schauspieler
1977: Fernando Vicente, spanischer Tennisspieler
1977: Johann Vogel, Schweizer Fußballspieler
1978: Mohammed Bouyeri, marokkanisch-niederländischer Islamist, Mörder Theo van Goghs
1979: Apathy, US-amerikanischer Rapper
1979: Shola Ama, britische Sängerin
1979: Verónica Cuadrado, spanische Handballspielerin
1979: Quincy Detenamo, nauruischer Gewichtheber
1979: Jasmine You, japanischer Musiker (Versailles)
1980: DonGURALesko, eigentlich Piotr Górny, polnischer Rapper und Songwriter
1981: Jonas Andersen, norwegischer Eishockeyspieler
1981: Pablo Fernando Aurrecochea Medina, uruguayischer Fußballspieler
1981: Michael Beauchamp, australischer Fußballspieler
Timo Boll (* 1981)
1981: Timo Boll, deutscher Tischtennisspieler
1981: David Kreiner, österreichischer Nordischer Kombinierer
1981: Pirjo Muranen, finnische Skilangläuferin
1981: Joost Posthuma, niederländischer Radrennfahrer
1981: Xu Yuanyuan, chinesische Schachspielerin
1982: Kat Von D, eigentlich Katherine von Drachenberg, US-amerikanische Tattookünstlerin
1982: Matthew Krok, australischer Schauspieler
1982: Laura Osswald, deutsche Schauspielerin
1982: Karim Rouani, französisch-marokkanischer Fußballspieler
1983: Marcus Kehr, deutscher Endurosportler
1984: Rafik Djebbour, algerischer Fußballspieler
1984: György Garics, österreichischer Fußballspieler
1985: Haris Medunjanin, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
1985: Ewa Sonnet, polnisches Fotomodell und Popsängerin
1986: Alexander Sergejewitsch Aksjonenko, russischer Eishockeyspieler
1986: Chris van der Drift, neuseeländischer Rennfahrer
Lena Goeßling (* 1986)
1986: Lena Goeßling, deutsche Fußballspielerin
1986: Pierre le Beau, deutscher Fußballspieler
1986: Lauren Lopez, US-amerikanische Schauspielerin
1987: Bianca Atzei, italienische Popsängerin
1987: Michael Görlitz, deutscher Fußballspieler
1987: Devon Graye, US-amerikanischer Schauspieler
1987: Joonas Ikonen, finnischer Skispringer
1987: Mario Kreimer, österreichischer Fußballspieler
1988: Jahmir Hyka, albanischer Fußballspieler
1988: Christián Mpaka, kongolesischer Fußballspieler
1989: Radosav Petrović, serbischer Fußballspieler
1989: Franziska Prade, deutsche Schwimmerin
1990: Rémy Cabella, französischer Fußballspieler
1990: Petra Kvitová, tschechische Tennisspielerin
1991: Róbert Mak, slowakischer Fußballspieler
1991: Krzysztof Miętus, polnischer Skispringer
1991: Stefanie Schriever, deutsche Handballspielerin
1991: Devon Werkheiser, US-amerikanischer Schauspieler
1993: Lars Ove Aunli, norwegischer Skilangläufer
1994: Martin Kobylański, polnischer Fußballspieler
1994: Chris Philipps, luxemburgischer Fußballspieler
2000: Jonas David, deutscher Fußballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0865: Rudolf von Fulda, Geschichtsschreiber und Theologe
1126: Urraca, Königin von León, Kastilien und Galicien
1138: Adela von Blois, französische Adelige
Coelestin II. († 1144)
1144: Coelestin II., Papst
1205: Otto I., Graf von Lebenau
1389: Arnold van Hoorn, Fürstbischof von Utrecht
1391: Lazarus von Murom, orthodoxer Heiliger
1449: Katharina von Podiebrad, Königin von Ungarn
1578: Elisabeth von Brandenburg-Küstrin, Prinzessin von Brandenburg-Küstrin
1593: Paul Luther, deutscher Mediziner und Leibarzt des Herzogs von Sachsen, Sohn Martin Luthers
1602: Joachim vom Berge, deutscher Diplomat und Staatsmann
1616: Maria Anna von Bayern, Prinzessin von Bayern
1626: Balthasar von Ahlefeldt, königlicher Rat- und Amtsmann von Flensburg und Rendsburg, Herr auf Kollmar, Drage und Heiligenstedten
1634: Lorenz Möller, Lübecker Bürgermeister
1663: Hans Christoph von Königsmarck, deutscher Heerführer in schwedischen Diensten
1672: Daniel von Plessen, deutscher Landrat von Mecklenburg
1715: Lips Tullian, Anführer einer sächsischen Räuberbande
Christopher Wren († 1723)
1723: Christopher Wren, britischer Astronom und Architekt, Gründungsmitglied der Royal Society
1724: Enrico Zuccalli, Schweizer Architekt, Baumeister
1731: Ferdinand Maximilian Brokoff, deutscher Bildhauer des Barock
1747: Kaspar Wilhelm von Borcke, deutscher Staatsmann in preußischen Diensten und Literaturübersetzer
1749: Nicolas Fréret, französischer Gelehrter
1778: Carl De Geer, schwedischer Industrieller, Zoologe und Entomologe
1778: Johann Gottfried Höre, deutscher Pädagoge
1793: Johann Wilhelm Schröder, deutscher Orientalist
1796: William Chambers, britischer Architekt schottischer Abstammung
19. Jahrhundert |
1808: Nathaniel Alexander, US-amerikanischer Politiker
1817: Anna Maria Lenngren, schwedische Schriftstellerin
Johanna Luise von Werthern († 1818)
1818: Johanna Luise von Werthern, deutsche Adlige
1820: Jean-Melchior d’Abadie, französischer Militär
1837: Johann Bartholomäus Trommsdorff, deutscher Apotheker und Pharmazeut
1839: Christian Friedrich von Cochenhausen, hessischer Generalleutnant und Kriegsminister sowie Bibliotheksgründer
1841: Christoph August Tiedge, deutscher Dichter
1844: Jean-Baptiste Bernadotte, französischer General und König von Schweden und Norwegen
1859: Aaron V. Brown, US-amerikanischer Politiker
1869: Hector Berlioz, französischer Komponist und Musikkritiker
1870: Karl August Koberstein, deutscher Literaturhistoriker
1874: Millard Fillmore, US-amerikanischer Politiker, 13. Präsident der USA
Louise Colet († 1876)
1876: Louise Colet, französische Dichterin
1878: Wilhelm Siegmund Teuffel, deutscher Altphilologe
1887: Henry Ward Beecher, US-amerikanischer Prediger
1887: Paul Féval, französischer Schriftsteller
1888: Włodzimierz Czacki, russisch-ukrainischer römisch-katholischer Bischof und vatikanischer Diplomat, Kardinal
1889: John Ericsson, schwedischer Ingenieur
1889: Anton Romako, österreichischer Maler
1890: Hermann Conradi, deutscher Schriftsteller
1891: Antonio Ciseri, italienischer Maler Schweizer Herkunft
1892: Benno Adam, deutscher Tiermaler
1897: Emil Rittershaus, deutscher Dichter
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1903: William Buel Franklin, US-amerikanischer General der Union im Amerikanischen Bürgerkrieg
Suzanne Manet († 1906)
1906: Suzanne Manet, französisches Modell und Ehefrau von Édouard Manet
1907: Marinos Antypas, griechischer Journalist
1907: Otto von Scholley, österreichischer Feldmarschalleutnant
1909: Léon Théry, französischer Rennfahrer
1910: Ronald M. Grant, US-amerikanischer Organist und Kirchenmusiker
1911: Ernst Falkenthal, deutscher Kolonialbeamter
1917: Ferdinand von Zeppelin, deutscher General und Luftschiffkonstrukteur
1918: Charles Follen Adams, US-amerikanischer Dichter
1918: Georg Langerhans, deutscher Jurist, Bürgermeister von Köpenick
1919: Hans Aronson, deutscher Kinderarzt und Bakteriologe
1919: Auguste Tolbecque, französischer Cellist, Dirigent, Komponist, Instrumentenbauer und Musikpädagoge
1923: Johannes Diderik van der Waals, niederländischer Physiker
1924: Eduard Mulder, niederländischer Chemiker
1924: Mathilde von Rothschild, deutsch Mäzenin
1925: Juliette Wytsman, belgische Malerin des Impressionismus
1927: Babette von Bülow, deutsche Schriftstellerin
William Howard Taft († 1930)
1930: William Howard Taft, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Minister, 27. Präsident der USA, Vorsitzende Richter am Obersten Gerichtshof
1932: Jan de Louter, niederländischer Staats- und Völkerrechtler.
1935: Willibald Adam, deutscher Abt
1935: Gustaw Gwozdecki, polnisch-französischer Bildhauer, Maler, Grafiker und Kunstschriftsteller
1935: Ruan Lingyu, chinesische Schauspielerin der Stummfilmzeit
1936: Rudolf Much, österreichischer germanistischer und skandinavistischer Mediävist, Altphilologe und Religionswissenschaftler
1937: Laura Schradin, deutsche Politikerin, eine der ersten weiblichen Landtagsabgeordneten
1941: Sherwood Anderson, US-amerikanischer Schriftsteller
1942: José Raúl Capablanca, kubanischer Schachspieler, Schachweltmeister (1921–1927) und Diplomat
1951–2000 |
1953: Michael Wolfgramm, deutscher Ruderer
János Esterházy († 1957)
1957: János Esterházy, ungarischer Adeliger und Politiker
1957: Othmar Schoeck, Schweizer Komponist und Dirigent
1960: Marie Janson, belgische Politikerin
1961: Thomas Beecham, britischer Dirigent
1963: Johannes Albers, deutscher Politiker, MdL, MdB
1963: Per Askim, norwegischer Marineoffizier
1964: Próspero López Buchardo, argentinischer Komponist
1964: Ludwig Finckh, deutscher Schriftsteller
1971: Hans Bruns, deutscher Bibelübersetzer
1971: Sonja Gerstner, deutsche Malerin und Schriftstellerin
1971: Harold Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
1971: Carlo Maria Pintacuda, italienischer Automobilrennfahrer
1972: Erich von dem Bach-Zelewski, deutscher General der SS und der Polizei, Befehlshaber der Niederschlagung des Warschauer Aufstands
1973: Benjamín de Arriba y Castro, spanischer Erzbischof von Tarragona
1973: Ron McKernan, US-amerikanischer Musiker
Joseph Bech († 1975)
1975: Joseph Bech, Luxemburger Politiker und Staatsmann, Premierminister, einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften
1975: George Stevens, US-amerikanischer Filmregisseur
1979: Robin J. S. Cooke, australischer Vulkanologe
1979: Elias Ravian, papua-neuguineischer Vulkanologe
1980: István Arató, ungarischer Komponist
1980: Josef Kroll, deutscher Altphilologe
1980: Max Miedinger, Schweizer Grafiker und Typograf
1980: Otto Uhlmann, Schweizer Komponist und Dirigent
1982: Walter Plunkett, US-amerikanischer Kostümbildner
1983: William Walton, britischer Komponist und Dirigent
1984: Klaus Schmid-Burgk, deutscher Jurist und Politiker, MdL, MdB
1985: Edward Andrews, US-amerikanischer Schauspieler
1985: Paul Ramdohr, deutscher Mineraloge
1986: Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller
1988: Ken Colyer, britischer Jazz- und Skifflemusiker
1989: Stuart Hamblen, US-amerikanischer Country-Musiker
1990: Erkki Aaltonen, finnischer Komponist
1992: Hubert Doppmeier, deutscher Politiker, MdL, MdB
1992: Red Callender, US-amerikanischer Jazzbassist (Kontrabass und Tuba)
Billy Eckstine († 1993)
1993: Billy Eckstine, US-amerikanischer Jazzsänger
1993: Anna Oppermann, deutsche bildende Künstlerin
1993: Berent Schwineköper, deutscher Archivar und Historiker
1995: Gomikawa Jumpei, japanischer Schriftsteller
1995: Stephan László, österreichischer Priester, Bischof von Eisenstadt
1996: Werner Schlichting, deutscher Szenenbildner
1998: Ray Nitschke, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1999: Peggy Cass, US-amerikanische Schauspielerin
1999: Adolfo Bioy Casares, argentinischer Schriftsteller
1999: Joe DiMaggio, US-amerikanischer Baseball-Spieler
1999: Conrad Dürr, deutscher Motorradrennfahrer
21. Jahrhundert |
2001: Frances Marr Adaskin, kanadische Pianistin
Ninette de Valois († 2001)
2001: Ninette de Valois, irische Tänzerin des klassischen Balletts und Gründerin des Royal Ballet
2003: Erik Sparre Andersen, dänischer Mathematiker
2003: Adam Faith, britischer Pop-Sänger
2003: Karen Morley, US-amerikanische Schauspielerin
2004: Abu Abbas, Gründer und Führer der Palästinensischen Befreiungsfront (PLF), gilt als Drahtzieher der Entführung der Achille Lauro
2004: Rainer Hess, deutscher Romanist, Lusitanist und Literaturwissenschaftler
2004: Jan Lichardus, deutsch-slowakischer Vorgeschichtsforscher
2004: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler
2005: Larry Bunker, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
2005: Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chansonnière
2006: Carlo Hommel, luxemburgischer Organist
Otto Wolff von Amerongen († 2007)
2007: Otto Wolff von Amerongen, deutscher Unternehmer und Verbandsfunktionär
2008: Igor Flach, deutscher Bluesharp-Spieler
2009: Mike Van Audenhove, US-amerikanischer Comiczeichner
2009: James Avery, US-amerikanisch-deutscher Pianist und Dirigent
2009: Zbigniew Religa, polnischer Herzchirurg und Politiker
2013: Hartmut Briesenick, deutscher Leichtathlet
2013: Ewald-Heinrich von Kleist, deutscher Offizier der Wehrmacht und Widerstandskämpfer
2015: Sam Simon, US-amerikanischer Fernsehproduzent und Miterfinder der Simpsons
2016: George Martin, britischer Musikproduzent und Musiker
2017: George A. Olah, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
2018: Kate Wilhelm, US-amerikanische Schriftstellerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Thomas von Aquin, italienischer Adeliger, Ökonom und Philosoph, Mönch und Kirchenlehrer (evangelischer Gedenktag, siehe Evangelischer Namenkalender, der anglikanische und römisch-katholische Gedenktag ist der 28. Januar)[1]
- Hl. Thomas von Aquin, italienischer Adeliger, Ökonom und Philosoph, Mönch und Kirchenlehrer (evangelischer Gedenktag, siehe Evangelischer Namenkalender, der anglikanische und römisch-katholische Gedenktag ist der 28. Januar)[1]
- Namenstage
Johannes von Gott (Ordensstifter der Barmherzigen Brüder), Julian
- Gedenktage internationaler Organisationen
Internationaler Frauentag (UNO) (seit 1926)
Einzelnachweise |
↑ Thomas von Aquin im Ökumenischen Heiligenlexikon
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.