12. April
Der 12. April ist der 102. Tag des gregorianischen Kalenders (der 103. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 263 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage März · April · Mai | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1950
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Weblinks
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0238: Gordian II., von 19. März bis 9. April Mitregent seines Vaters, des römischen Gegenkaisers Gordian I., fällt im Kampf gegen Capelianus, der Kaiser Maximinus Thrax gegenüber loyal geblieben ist. Noch am selben Tag begeht sein Vater Selbstmord.
0467: Auf Vorschlag des mächtigen Heermeisters Ricimer wird Anthemius mit Unterstützung des oströmischen Kaisers Leo I. zum Kaiser des Weströmischen Reichs erhoben.
1229: Der Vertrag von Paris setzt den Schlusspunkt unter den Albigenserkreuzzug. Graf Raimund VII. von Toulouse muss erhebliche Gebietsverluste hinnehmen. Okzitanien wird Bestandteil des Königreichs Frankreich.
1433: Philipp von Burgund
1433: Im Haager Vertrag tritt Jakobäa von Straubing-Holland die Grafschaften Hennegau, Holland, Seeland und Friesland an Philipp von Burgund ab, nachdem dieser aus Furcht um sein Erbe nach dem Delfter Versöhnungsvertrag ihren Ehemann Frank von Borsselen entführen hat lassen.
1557: Der Gouverneur von Quito, Gil Ramírez Dávalos, gründet im Auftrag des Vizekönigs von Peru die Stadt Santa Ana de los Cuatro Ríos de Cuenca im heutigen Ecuador.
Der Union Jack von 1606
1606: Um die Personalunion zwischen England und Schottland hervorzuheben, bestimmt König James I./VI. per Dekret eine gemeinsame Flagge der beiden Länder. Der Union Jack ist eine Überlagerung des schottischen Andreaskreuzes mit dem englischen Georgskreuz.
1609: In Antwerpen schließen Spanien und die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande im Achtzigjährigen Krieg einen zwölfjährigen Waffenstillstand.
1782: Schlacht von Les Saintes
1782: Bei der karibischen Inselgruppe Îles des Saintes kommt es im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zur Schlacht von Les Saintes, bei der die britische Flotte unter George Rodney, 1. Baron Rodney die Franzosen unter François Joseph Paul de Grasse besiegt. Damit endet die französische Bedrohung der British West Indies.
1796: Im Italienfeldzug bezwingt Napoleon Bonaparte mit seiner Armee in der Schlacht bei Montenotte österreichisch-sardische Truppen unter dem Befehl des Generals Jean-Pierre de Beaulieu.
1798: In Aarau konstituiert sich auf französischen Druck die Helvetische Republik an der Stelle der Alten Eidgenossenschaft. Die durch Revolutionsexport entstandene französische Tochterrepublik existiert bis 1803.
1809: Tirol unter bayerischer Herrschaft
1809: In der ersten Schlacht am Bergisel besiegen die aufständischen Tiroler Bauern unter Andreas Hofer die bayerische Besatzungsmacht und ziehen in Innsbruck ein.
1814: Mit seiner Unterzeichnung des Vertrages, der ihm am Vortag überreicht worden ist, dankt Napoleon Bonaparte auf Druck der Alliierten (das erste Mal) bedingungslos ab.
1848: Der Heckeraufstand zur Durchsetzung der Ziele der Märzrevolution im Großherzogtum Baden beginnt mit einer von Friedrich Hecker und Gustav Struve initiierten Volksversammlung im Stadthaus von Konstanz. Die Radikaldemokraten treffen dabei beim Volk allerdings nicht auf die erhoffte Zustimmung für die Badische Revolution.
1861: Angriff auf Fort Sumter
1861: Mit dem Angriff auf Fort Sumter durch die Konföderationsarmee unter Pierre Gustave Toutant Beauregard beginnt die erste Schlacht des Amerikanischen Bürgerkriegs. Fort Sumter bei Charleston in South Carolina ist nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates im Besitz der Union verblieben und befindet sich unter dem Befehl von Major Robert Anderson.
1862: Beim Andrews-Überfall kapern Soldaten der Nordstaaten einen Eisenbahnzug der Western and Atlantic Railroad, um die Verbindung zu der von der Unionsarmee belagerten Stadt Chattanooga in Tennessee zu unterbrechen. Die Aktion bildet 1926 das Sujet für Buster Keatons Film Der General.
1877: Das Vereinigte Königreich annektiert die Burenrepublik Transvaal. Dies führt zu massivem Widerstand durch die Buren, der drei Jahre später im ersten Burenkrieg eskaliert.
1893: Deutsche Soldaten unter dem Kommando von Curt von François erobern die Witbooi-Siedlung Hornkranz in Deutsch-Südwestafrika. Unter den Toten sind auch unbewaffnete Frauen und Männer.
1927: Chiang Kai-shek
1927: Mit Billigung und Waffenhilfe von Chiang Kai-shek veranstalten Triaden unter der Führung von Du Yuesheng in Shanghai ein Massaker an Kommunisten und Arbeitern.
1933: Im KZ Dachau werden Rudolf Benario, Ernst Goldmann, Arthur Kahn und Erwin Kahn ermordet. Benario, Goldmann und Arthur Kahn waren die ersten jüdischen Opfer in einem deutschen Konzentrationslager.
1945: Harry S. Truman
1945: Nach dem Tod Franklin D. Roosevelts wird Harry S. Truman als 33. US-Präsident vereidigt.
1946: Die letzten französischen Truppen verlassen das ehemalige Mandatsgebiet Syrien. Das Land ist bereits 1941 von Forces françaises libres offiziell in die Unabhängigkeit entlassen worden, trotzdem hat Frankreich weiterhin de facto die Herrschaft behalten.
1957: 18 führende Atomwissenschaftler der Bundesrepublik Deutschland wenden sich in der Göttinger Erklärung gegen die atomare Bewaffnung der Bundesrepublik. Es handelt sich um die Professoren Fritz Bopp, Max Born, Rudolf Fleischmann, Walther Gerlach, Otto Hahn, Otto Haxel, Werner Heisenberg, Hans Kopfermann, Max von Laue, Heinz Maier-Leibnitz, Josef Mattauch, Fritz Paneth, Wolfgang Paul, Wolfgang Riezler, Fritz Straßmann, Wilhelm Walcher, Carl Friedrich von Weizsäcker und Karl Wirtz.
1968: Am Tag nach dem Mordanschlag auf Rudi Dutschke in Berlin durch Josef Bachmann kommt es zu schweren Ausschreitungen in mehreren deutschen Städten.
1980: Durch Ermordung des amtierenden Präsidenten William R. Tolbert jr. putscht sich Samuel K. Doe in Liberia an die Macht. Der aus dem Volk der Krahn stammende Doe beendet damit die fast 150-jährige Herrschaft der Ameriko-Liberianer im Land.
1990: Lothar de Maizére
1990: Der CDU-Politiker Lothar de Maizière wird nach dem Erfolg in der Volkskammerwahl 1990 zum ersten demokratisch legitimierten Ministerpräsident der DDR gewählt. Die Regierung de Maizière ist gleichzeitig auch die letzte der DDR.
1993: Bosnienkrieg: Die NATO-Operation zur militärischen Durchsetzung der Flugverbotszone über Bosnien-Herzegowina beginnt.
2002: Bei einem Putsch gegen den venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez wird Pedro Carmona als Übergangspräsident eingesetzt, muss aber bereits nach 36 Stunden wieder zurücktreten.
2003: In einem Referendum in Ungarn stimmen 83,8 % der Abstimmenden für den geplanten EU-Beitritt. Die Wahlbeteiligung beträgt allerdings nur 45,6 %.
Wirtschaft |
1897: Schweizer 20-Franken-Münze
1897: In der Schweiz wird die von Fritz Landry entworfene Goldmünze Vreneli als Nachfolgerin der Helvetia in Umlauf gebracht. Die Münze wird anfänglich stark kritisiert, entwickelt sich aber zur bekanntesten Goldmünze der Schweiz.
1984: Fast 20 Jahre nach Planungsbeginn wird am Flughafen Frankfurt am Main die neue Startbahn West in Betrieb genommen. Wegen der nach wie vor massiven Proteste wird auf Eröffnungsfeierlichkeiten verzichtet.
1992: Als erster Walt Disney-Vergnügungspark in Europa eröffnet Euro Disney Resort Paris in Marne-la-Vallée 30 Kilometer östlich von Paris.
Wissenschaft und Technik |
1789: Der Große Bär
1789: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt bei Himmelserforschungen im Sternbild Großer Bär die als NGC 3310, NGC 3718 und NGC 3729 katalogisierten Galaxien.
1817: Durch den Zusammenschluss der Universität Halle und der Universität Wittenberg entsteht in Halle an der Saale die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg. Die Übersiedlung der Universität Wittenberg ist notwendig geworden, weil die sächsischen Gebiete um Wittenberg auf dem Wiener Kongress Preußen zugeschlagen worden sind.
1831: Der Einsturz der Broughton Suspension Bridge macht als erste Resonanzkatastrophe einer Hängebrücke die Schwingungsprobleme von Brücken deutlich
1849: Der italienische Astronom Annibale De Gasparis sichtet als Erster Hygiea, den drittgrößten Asteroiden.
1928: Die Deutschen Hermann Köhl und Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld und der Ire James Fitzmaurice starten mit ihrer Junkers W 33 Bremen vom irischen Baldonnel aus zum ersten Atlantikflug von Ost nach West.
1935: In Großbritannien startet der zweimotorige Bomber Bristol Blenheim zu seinem Erstflug.
1961: Juri Gagarin
1961: Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin fliegt von Baikonur aus an Bord von Wostok 1 als erster Mensch ins All. Damit beginnt die bemannte Raumfahrt, die der Sowjetunion beim Wettlauf ins All im Kalten Krieg einen Vorsprung einbringt. Nach einer Umrundung der Erde landet Gagarin noch am selben Tag wieder sicher auf der Erde.
1981: Mit der Mission STS-1 der Raumfähre Columbia startet erstmals das wiederverwendbare Space Shuttle ins All. An Bord sind der Kommander John Watts Young und der Pilot Robert Crippen. Der Raumflug dauert bis zum 14. April.
1985: Der leistungsfähigste Schwimmkran der Welt, die McDermott Derrick Barge No. 102 Thialf wird auf Kiel gelegt. Das Schiff ist als Halbtaucher konzipiert und kann daher seinen Tiefgang variieren.
Kultur |
1774: Johann Wolfgang von Goethe
1774: Inszeniert von Heinrich Gottfried Koch wird am Berliner Comödienhaus das Sturm-und-Drang-Drama Götz von Berlichingen von Johann Wolfgang von Goethe uraufgeführt.
1784: Wolfgang Amadeus Mozart vollendet sein 17. Klavierkonzert in G-Dur, Köchelverzeichnis 453.
1826: Im Londoner Covent Garden findet unter der Leitung des Komponisten die Uraufführung von Carl Maria von Webers Oper Oberon mit dem Libretto von James Planché nach dem romantischen Heldenmärchen von Christoph Martin Wieland statt. Es ist die letzte Oper Webers, der wenige Wochen nach der Uraufführung an Tuberkulose verstirbt.
1867: Im Pariser Théâtre des Variétés erfolgt die Uraufführung von Jacques Offenbachs opera-bouffe Die Großherzogin von Gerolstein mit Hortense Schneider in der Titelrolle. Das Libretto der Operette stammt von Henri Meilhac und Ludovic Halévy.
1893: Das Pariser Olympia eröffnet seinen großen Konzertsaal unter dem Namen Montagnes Russes. Die Music Hall wird von den großen Künstlern der Zeit und auch für andere Veranstaltungen genutzt.
1930: Fjodor Dostojewski
1930: Die Oper Z Mrtvého Domu (Aus einem Totenhaus) von Leoš Janáček wird in Brünn uraufgeführt. Es handelt sich dabei um eine Bearbeitung der Erzählung Aufzeichnungen aus einem Totenhaus von Fjodor Dostojewski.
1950: An den Städtischen Bühnen Frankfurt am Main wird das Musikalische Lustspiel Der Mann mit dem Zylinder von Just Scheu uraufgeführt.
1954: Nach seinem Wechsel zu Decca Records nimmt Bill Haley in New York das Lied Rock Around the Clock auf und verhilft damit kurz danach dem Rock ’n’ Roll zum Durchbruch.
1978: Die Oper Le Grand Macabre von György Ligeti nach einem Stück von Michel de Ghelderode wird an der Königlichen Oper in Stockholm uraufgeführt.
1988: Das Film-Monumentalwerk Der letzte Kaiser von Bernardo Bertolucci über ein chinesisches Herrscherschicksal erhält bei der Oscarverleihung neun Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film und Beste Regie.
1989: Am Staatsschauspiel Dresden wird die DDR-Version der Artussage von Christoph Hein, Die Ritter der Tafelrunde, uraufgeführt. Das Stück mit seinen deutlichen Bezügen zur aktuellen Situation in der DDR wird zu einem Publikumserfolg.
Gesellschaft |
1385: Bei der Doppelhochzeit von Cambrai heiratet Johann Ohnefurcht Margarete von Straubing-Holland und seine Schwester Margaretha deren Bruder Wilhelm II. Unter den über 20.000 geladenen Gästen ist auch der französische König Karl VI. Die Feierlichkeiten zu dem Großereignis dauern acht Tage lang.
1474: Barbara Gonzaga, Tochter des Markgrafen Luigi III. aus dem Geschlecht der Gonzaga, heiratet in Mantua Eberhard V., Graf von Württemberg, und folgt ihm anschließend auf Schloss Urach.
1861: Wild Bill Hickok
1861: Bei einer Schießerei tötet Bill Hickok bei der Rock Creek Station am Oregon Trail den Bandenführer David McCanles und zwei weitere Männer und erhält in der Folge den Namen Wild Bill.
1980: Der unterschenkelamputierte Sportler Terry Fox beginnt in Neufundland seinen Marathon of Hope, bei dem er Gelder für die Krebsforschung sammeln will. Er muss allerdings den Lauf von der kanadischen Atlantik- zur Pazifikküste nach 5373 gelaufenen Kilometern abbrechen.
Religion |
1633: Galileo Galilei
1633: Die Inquisition beginnt in Rom die förmliche Befragung Galileo Galileis wegen dessen Lehre des heliozentrischen Weltbildes. Er muss dafür für 22 Tage in die Räumlichkeiten der Inquisition übersiedeln.
1937: Der ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Benjamin I., verleiht der orthodoxen Kirche Albaniens die Autokephalie. Sie kann damit ihren eigenen Metropoliten wählen.
Katastrophen |
1665: Margaret Porteous ist der erste registrierte Pest-Todesfall der Großen Pest von London, die bis zum Großen Brand 1666 in London und Umgebung wüten und rund 100.000 Todesopfer fordern wird.
1970: Nach zwei Bränden, bei denen 30 Seeleute starben, sinkt das sowjetische Atom-U-Boot K-8 mit 22 Besatzungsmitgliedern in der Biskaya.
1999: Die Unfallstelle am 12. April
1999: In der Nähe des Robert-Daum-Platzes im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld ereignet sich der schwerste Unfall der Wuppertaler Schwebebahn, der 5 Tote und 47 Verletzte fordert.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1934: Mount Washington
1934: Die zweithöchste – außerhalb von Tornados – auf unserem Planeten je gemessene Windgeschwindigkeit in Bodennähe wird auf dem Mount Washington in New Hampshire mit 372 km/h registriert.
1934: Mit der Aussetzung zweier Waschbärpaare am hessischen Edersee beginnt die Ausbreitung der Tiere in Mitteleuropa.
Sport |
1896: In Hannover wird der Hannoversche Fußball-Club von 1896 gegründet, wo allerdings trotz des Namens erst nur Rugby gespielt wird. Erst 1899 wendet sich der Verein tatsächlich dem Fußball zu.
1953: Der Fußballverein SG Volkspolizei Dresden wird in SG Dynamo Dresden umbenannt und in die Sportvereinigung Dynamo, die Sport-Organisation der inneren Sicherheitsorgane in der DDR, eingegliedert.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0811: Muhammad al-Dschawād, neunter Imam nach dem Glauben der Zwölferschiiten (Imamiten) und somit ein direkter Nachfahre des Propheten Mohammed
0959: En’yū, 64. Kaiser von Japan
1116: Rikissa, polnische Prinzessin
1432: Anna, Herzogin von Sachsen, Landgräfin von Thüringen und Herzogin von Luxemburg
1481: Hieronymus Schurff, deutscher Jurist
Joachim Camerarius der Ältere (* 1500)
1500: Joachim Camerarius der Ältere, deutscher Humanist, Universalgelehrter und Dichter
1526: Marcus Antonius Muretus, französischer Humanist
1530: Heinrich Moller, deutscher evangelischer Theologe
1550: Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, englischer Adeliger, Lord Great Chamberlain am Hofe Elisabeths I., möglicher Urheber von Shakespeares Werken
1577: Christian IV., König von Dänemark und Norwegen
1579: François de Bassompierre, französischer Diplomat und Marschall von Frankreich
1627: Christoph Arnold, deutscher Theologe, Kirchenlieddichter und Dichter
1670: Gustav Samuel Leopold, letzter Herzog von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg und Pfalz-Zweibrücken
1697: Anton Pichler, deutscher Gemmenschneider
1710: Caffarelli, italienischer Opernsänger (Kastrat)
1713: Guillaume Thomas François Raynal, französischer Schriftsteller
1722: Pietro Nardini, italienischer Komponist und Geiger
1723: Franz Anton Bustelli, Schweizer Bildhauer und Modellierer
1724: Lyman Hall, einer der Gründerväter der USA
1729: Georg Thomas von Asch, russischer Stadtphysikus, Divisionsarzt, Chefarzt, Generalstabsarzt und Generalfeldmarschall
1748: Antoine-Laurent de Jussieu, französischer Botaniker
1752: Johann Alois Schneider, deutscher Bischof
1760: Franz Bühler, deutscher Benediktinermönch, Musiker und Komponist
1777: Henry Clay, US-amerikanischer Außenminister
1782: Christian Friedrich Spittler, Sekretär der Basler Christentumsgesellschaft
1787: Joseph Ignaz Ritter, deutscher katholischer Theologe und Kirchenhistoriker
1792: John George Lambton, 1. Earl of Durham, britischer Staatsmann der Whig-Partei
1794: Germinal Pierre Dandelin, belgischer Mathematiker
1799: Henri Druey, Schweizer Rechtsanwalt, Philosoph, Politiker
19. Jahrhundert |
1801–1950 |
1801: Joseph Lanner, österreichischer Komponist und Violinist
Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (* 1803)
1803: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio, deutscher Dichtermusiker
1810: Heinrich von Rustige, deutscher Maler
1812: Alexander von Villers, österreichischer Schriftsteller und Diplomat
1812: Girolamo d’Andrea, italienischer Kardinal
1812: Hermann Hunaeus, deutscher Architekt
1812: Karl Ziegler, österreichischer Lyriker
1814: Franz von Wertheim, österreichischer Industrieller
1821: Samuel G. Arnold, US-amerikanischer Politiker
1823: Alexander Nikolajewitsch Ostrowski, russischer Dramatiker
1825: Ludwig Thiersch, deutscher Maler
1828: Charles Foster, US-amerikanischer Politiker
1829: François Nicolas Auguste Feyen-Perrin, französischer Maler
Richard Lucae (* 1829)
1829: Richard Lucae, deutscher Architekt; Direktor der Berliner Bauakademie
1830: Julius von Horst, österreichischer Generalmajor und Staatsmann
1831: Constantin Meunier, belgischer Bildhauer und Maler
1831: George Burgwyn Anderson, General der Konföderierten Staaten von Amerika
1835: Isidoro Errázuriz, Botschafter der Republik Chile in Brasilien
1838: Karl Julius Späth, deutscher Erfinder und Konstrukteur, Uhrmacher
1839: Nikolai Michailowitsch Prschewalski, russischer Forschungsreisender
1844: Franz Kullak, deutscher Pianist und Komponist
1846: Georg Oeder, deutscher Landschaftsmaler
1849: Albert Heim, Schweizer Geologe
1851–1900 |
Edward Walter Maunder (* 1851)
1851: Edward Walter Maunder, englischer Astronom und Bibelforscher
1852: Agnes Sapper, deutsche Schriftstellerin
1852: Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker
1852: Eduard Schulze, deutscher Offizier und Reisender
1853: Wilhelm Augst, deutscher Politiker
1856: Ernst Maass, deutscher Altphilologe
1858: Alfred Agster, deutscher Politiker
1862: Jean-Baptiste Reboul, französischer Koch
1863: Elias Erkko, finnischer Schriftsteller
1863: Eberhard Savary, deutsch-baltischer Pastor und evangelischer Märtyrer
1864: Theodor Rehbock, deutscher Wasserbauingenieur und Professor in Karlsruhe
1866: Viktoria von Preußen, Tochter von Kaiserin Victoria und Kaiser Friedrich III.
1870: Jakob Koch, deutscher Ringer, Welt- und Europameister aus Neuss
1871: August Endell, deutscher Architekt des Jugendstils
Ioannis Metaxas (* 1871)
1871: Ioannis Metaxas, General und Politiker in Griechenland
1872: Georges Urbain, französischer Chemiker
1872: Karl Otto Uhlig, Innenminister von Sachsen
1873: Hippolyte Dreyfus-Barney, französischer Bahai
1874: Otto Hauser, Schweizer Vorgeschichtsforscher
1874: William Henry Foulke, englischer Fußballspieler und -trainer
1875: Stanisław Adamski, polnischer Bischof von Kattowitz und Politiker
1875: Hugo Sinzheimer, deutscher Rechtswissenschaftler
1876: Carl Heinrich Becker, deutscher Orientalist, Hochschulreformer, Politiker, preußischer Kultusminister
1876: Eduard Götz, deutscher Malermeister, Dekorationsmaler und Kunstmaler
1878: Richard Goldschmidt, deutscher Biologe und Genetiker
1878: Robert Pracht, deutscher Schulmusiker und Komponist
1879: Fred H. Brown, US-amerikanischer Politiker
1879: Ernst Wandersleb, deutscher Ballonfahrer, Fotograf, Physiker
1881: Walther Adam, deutscher Industrieller und Kunstsammler
1881: Rudolf Ramek, österreichischer Jurist und Politiker
Otto Bartning (* 1883)
1883: Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker
1883: Francis Cadell, schottischer Maler
1883: Imogen Cunningham, US-amerikanische Fotografin
1884: Otto Fritz Meyerhof, deutsch-US-amerikanischer Biochemiker
1885: Ernst Beutler, deutscher Literaturhistoriker und Goethe-Forscher
1885: Fritz Schuler, deutscher Politiker, MdL, MdB
1885: Hermann Hoth, deutscher Offizier in der preußischen Armee
1885: Robert Delaunay, französischer Maler
1885: Julio Ortiz de Zárate, chilenischer Maler und Bildhauer
1886: Christian Lahusen, deutscher Komponist
Fritz Henßler (* 1886)
1886: Fritz Henßler, deutscher Buchdrucker und Politiker, MdR
1886: Paul Buchner, deutscher Zoologe und Cytologe
1887: Harold Lockwood, US-amerikanischer Schauspieler
1888: Carlos Julio Arosemena Tola, ecuadorianischer Bankier und Präsident
1888: Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur
1888: Heinrich Neuhaus, ukrainischer Pianist
1891: Hans Rothfels, deutscher Historiker
1892: Johnny Dodds, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
1894: Otto Arnholz, deutscher Politiker, MdB
1895: Lucie Adelsberger, deutsche Medizinerin
1895: Giovanni Panico, italienischer Kardinal
1895: Robert Mulka, Adjutant des Kommandeurs im KZ Auschwitz, Kriegsverbrecher
1897: Karl Apel, deutscher Theologe
1898: Elzéar-Alexandre Taschereau, kanadischer Kardinal
1899: Qanysch Sätbajew, kasachischer Geologe
1900: Joe Lapchick, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
1900: Franz Lippert, deutscher Politiker (CSU) und Staatssekretär
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1903: Arthur Geiss, deutscher Motorradrennfahrer
1903: Rudolf Hotzenköcherle, Schweizer Sprachwissenschaftler
Jan Tinbergen (* 1903)
1903: Jan Tinbergen, niederländischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
1904: Paul Dahlke, deutscher Schauspieler
1905: Günther Sewald, deutscher Politiker
1905: Karl Brunner, deutscher Politiker
1906: Feliks Rączkowski, polnischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
1907: Eugène Chaboud, französischer Formel-1- und Sportwagenrennfahrer
1907: Imogen Holst, britische Musikschriftstellerin, Komponistin und Dirigentin
1907: Joan Grant, britische Schriftstellerin
1908: Virginia Cherrill, US-amerikanische Schauspielerin
1909: Walter Schmiele, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1909: Jean Trémoulet, französischer Autorennfahrer und Widerstandskämpfer
1910: Hugo von Wallis, deutscher Jurist
1912: Fritz Arlt, deutscher Funktionär
1912: Georges Franju, französischer Filmregisseur
1913: Keiko Fukuda, US-amerikanische Judoka japanischer Herkunft
1913: Fritz Fromm, deutscher Handballspieler
1914: Gretel Bergmann, deutsche Leichtathletin
1915: Ernst Bornemann, deutscher Sexualforscher
1915: Kurt Früh, Schweizer Filmregisseur
Lujo Tončić-Sorinj (* 1915)
1915: Lujo Tončić-Sorinj, österreichischer Außenminister und Diplomat
1915: Wolfhart Burdenski, deutscher Richter am Bundessozialgericht
1915: Hound Dog Taylor, US-amerikanischer Sänger, Pianist und Gitarrist
1916: Russell Garcia, US-amerikanischer Komponist und Arrangeur
1916: Heinz Werner, deutscher Fußballspieler und -trainer
1917: Helen Forrest, US-amerikanische Sängerin
1917: Robert Manzon, französischer Formel-1-Rennfahrer
1918: Gustav Lübbe, deutscher Verleger
1919: Billy Vaughn, US-amerikanischer Bandleader
1920: Armin Mohler, Schweizer Publizist, Schriftsteller und Journalist
Raymond Mhlaba (* 1920)
1920: Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler
1921: Günter Gerhard Lange, deutscher Schriftentwerfer, Typograf und Lehrer
1921: James Dougherty, US-amerikanischer Polizeibeamter, erster Ehemann von Marilyn Monroe
1921: Slim Dortch, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
1921: Shakey Jake Harris, US-amerikanischer Bluessänger
1922: Edwin Thomas Astley, britischer Filmkomponist
1923: Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
1923: Ernst Aust, deutscher Politiker
1924: Peter Safar, US-amerikanischer Anästhesist
1924: Raymond Barre, französischer Politiker
1925: Alfred Beck, deutscher Fußballspieler
1926–1950 |
1926: Said Ramadan, ägyptischer muslimischer Aktivist
Hardy Krüger (* 1928)
1928: Hardy Krüger, deutscher Filmschauspieler
1928: Jean-François Paillard, französischer Dirigent
1930: Dietrich Aigner, deutscher Historiker und Bibliothekar
1930: Bruno Benthien, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Minister für Tourismus in der DDR
1930: Bubi Scholz, deutscher Boxer
1930: Vladimír Skalický, tschechischer Botaniker
1931: Chico Anysio, brasilianischer Schauspieler, Schriftsteller, Komiker und Komponist
1932: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Politiker
1932: Tiny Tim, US-amerikanischer Sänger
1933: Günther Eisenreich, deutscher Mathematiker
1933: Michael Petzet, deutscher Denkmalpfleger
1933: Anicetas Uogelė, litauischer Schachspieler
Montserrat Caballé (* 1933)
1933: Montserrat Caballé, spanische Opernsängerin
1934: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer und Zoologe
1935: Jimmy Makulis, griechischer Schlagersänger
1935: Cora Roberts, deutsche Schauspielerin
1936: Tony Earl, US-amerikanischer Politiker
1936: Charles Napier, US-amerikanischer Schauspieler
1937: Igor Petrowitsch Wolk, sowjetischer Kosmonaut und Pilot
1938: Ernst Halter, Schweizer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber
1938: Norman Paech, deutscher emeritierter Professor
1939: Alan Ayckbourn, britischer Dramatiker
1939: Heinz Friedrich Benner, deutscher Politiker
1939: Peter Giger, Schweizer Percussionist und Bandleader
Herbie Hancock (* 1940)
1940: Herbie Hancock, US-amerikanischer Musiker
1940: Jack Hibberd, australischer Dramatiker und Autor
1941: Bobby Moore, englischer Fußballspieler
1941: Iain Quarrier, kanadischer Schauspieler
1941: Dieter Auch, deutscher Politiker
1942: Carlos Reutemann, argentinischer Formel-1-Rennfahrer und Politiker
1942: Jacob Zuma, südafrikanischer Politiker
1942: Peter Sünnenwold, Stadtpräsident in der Hansestadt Lübeck
1943: Gerd Udo Feller, deutscher Schauspieler
1943: Lothar Kobluhn, deutscher Fußballspieler
1943: Michael Otto, deutscher Manager beim Otto-Versand
1944: Andrew Arbuckle, schottischer Politiker
1944: John Kay, deutsch-kanadischer Rockmusiker
1944: Karel Kryl, tschechischer Liedermacher und Dichter
1944: Patric Schmid, US-amerikanische Gründer der „Opera Rara“
1945: Miller Anderson, britischer Rockmusiker, Gitarrist und Sänger
1945: Rainer Feist, deutsche Militärperson im NATO-Hauptquartier SHAPE
1945: Kiyoko Murata, japanische Schriftstellerin
1945: Sigrid Skarpelis-Sperk, deutsche Politikerin
1946: Ed O’Neill, US-amerikanischer Schauspieler
1946: Ria Endres, deutsche Schriftstellerin
1947: Ali Arslan, deutscher Schriftsteller
1947: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
1947: David Letterman, US-amerikanischer Talkmaster
Joschka Fischer (* 1948)
1948: Joschka Fischer, deutscher Politiker
1949: Anke Eymer, deutsche Politikerin, MdB
1949: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
1950: Georgi Ananiew, bulgarischer Politiker
1950: David Bruce Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
1950: Flavio Briatore, italienischer Formel-1-Manager
1950: Joachim Knape, deutscher Professor für Allgemeine Rhetorik
1950: Werner Boschmann, deutscher Autor, Übersetzer und Verleger
1950: Emilio Del Guercio, argentinischer Rockgitarrist und -bassist
1951–1975 |
1951: Ray Mallock, britischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
1952: Hellmut Hattler, deutscher Musiker
1952: Christof Wetterich, deutscher theoretischer Physiker
Anne Abernathy (* 1953)
1953: Anne Abernathy, Rennrodlerin von den Jungferninseln
1953: Reinhard Gerer, österreichischer Koch
1953: Michaela Scheday, österreichische Schauspielerin und Regisseurin
1954: Ray Abruzzo, italo-amerikanischer Schauspieler
1954: Steve Stevaert, belgischer Politiker
1954: Pat Travers, kanadischer Blues-Rock Gitarrist
1955: Jean-Louis Aubert, französischer Sänger und Komponist
1955: Otari Ionowitsch Arschba, russischer Politiker
1955: Nils Gaup, norwegischer Filmregisseur
1955: Viktor Arnar Ingólfsson, isländischer Schriftsteller
1956: Andy García, US-amerikanischer Schauspieler
Herbert Grönemeyer (* 1956)
1956: Herbert Grönemeyer, deutscher Musikproduzent, Sänger und Schauspieler
1956: Andreas Hejj, deutscher Professor
1956: Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
1956: Yasuo Tanaka, japanischer Schriftsteller und Politiker
1957: Wolfgang Baasch, deutscher Politiker
1957: Vince Gill, US-amerikanischer Country-Musiker
1957: Tama Janowitz, US-amerikanische Schriftstellerin
1957: Alex Lauzon, österreichischer Buchautor und Pokerspieler
1957: Wolfhard Pencz, deutscher Klarinettist und Hochschullehrer
1958: Roland Dalhäuser, Schweizer Leichtathlet
1958: Ginka Sagortschewa, bulgarische Leichtathletin
1958: Klaus Tafelmeier, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
1959: Andy Bausch, Luxemburger Filmregisseur
1960: Wiktor Moskalenko, ukrainischer Schachgroßmeister
1961: Lisa Gerrard, australische Musikerin und Sängerin
1961: Christophe Rousset, französischer Cembalist und Dirigent
1962: Sepp Daxenberger, deutscher Politiker
1962: Reinhold Mathy, deutscher Fußballspieler
1962: Carlos Sainz, spanischer Rallyefahrer
1963: Kerstin Knüpfer, deutsche Handballspielerin
1963: R. S. Stone, deutscher Autor
1964: Ross Cheever, US-amerikanischer Autorennfahrer
Claudia Jung (* 1964)
1964: Claudia Jung, deutsche Sängerin
1964: Pandora Peaks, US-amerikanische Stripperin und Fotomodell
1964: Ray van Zeschau, deutscher Sänger, Fotograf, Filmemacher und Journalist
1965: Kim Bodnia, dänischer Filmschauspieler
1965: Ellen Lohr, deutsche Motorsportlerin
1966: Rigmor Gustafsson, schwedische Jazzsängerin
1966: Nils-Olav Johansen, norwegischer Jazzgitarrist und -sänger
1968: Guido Schiefen, deutscher Cellist
1969: Lucas Radebe, südafrikanischer Fußballspieler
1971: Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler
1971: Shannen Doherty, US-amerikanische Schauspielerin
1971: Christophe Moreau, französischer Radrennfahrer
1972: René Cattarinussi, italienischer Biathlet
1972: Şebnem Ferah, türkische Künstlerin der Pop- und Rockmusik
1973: Roberto Ayala, argentinischer Fußballspieler
1973: Ryan Kisor, US-amerikanischer Jazztrompeter
1973: Joël Lautier, französischer Schachmeister
1973: Christian Panucci, italienischer Fußballspieler
1973: Michael Watzke, deutscher Hörfunkjournalist
1974: Belinda Emmett, australische Schauspielerin und Moderatorin
1974: Roman Hamrlík, tschechischer Eishockeyspieler
Antje Rávic Strubel (* 1974)
1974: Antje Rávic Strubel, deutsche Schriftstellerin
1974: Sylvinho, brasilianischer Fußballspieler
1975: Samuli Aro, finnischer Motorradsportler
1975: Anja Nejarri, deutsche Film- und Fernsehschauspielerin
1975: Stefan Stankalla, deutscher Skirennläufer
1976–2000 |
1976: Kuok Io Keong, macauischer Autorennfahrer
1977: Tobias Angerer, deutscher Skilangläufer
1977: Giovanny Espinoza, ecuadorianischer Fußballspieler
1977: Sarah Monahan, australische Schauspielerin
1977: Sven Schuhmacher, deutscher Redakteur, Moderator und Sänger
1978: Stanislaw Angelow, bulgarischer Fußballspieler
1978: Guy Berryman, schottischer Musiker
1978: Natalie Grams, deutsche Ärztin und Homöopathiekritikerin
1978: Ercandize, deutscher Rapper
1978: Max Schradin, deutscher TV-Moderator
Claire Danes (* 1979)
1979: Claire Danes, US-amerikanische Schauspielerin
1979: Mateja Kežman, serbischer Fußballspieler
1979: Jennifer Morrison, US-amerikanische Schauspielerin
1979: Sergio Pellissier, italienischer Fußballspieler
1980: Krešimir Ivanković, kroatischer Handballspieler
1980: Diane Marshall-Green, US-amerikanische Schauspielerin
1980: Brian McFadden, irischer Popsänger
1980: Erik Mongrain, französisch-kanadischer Gitarrist und Komponist
1981: Juri Michailowitsch Borsakowski, russischer Leichtathlet
1981: Nicolás Burdisso, argentinischer Fußballspieler
1982: Tamer Bayoumi, ägyptischer Taekwondoin
1982: Ryan Dalziel, britischer Rennfahrer
1983: Jelena Dokić, australische Tennisspielerin
1983: Sak Noel, spanischer DJ, Musikproduzent sowie Regisseur von Musikvideos
1984: Emma Bedschanjan, armenische Sängerin
1985: Şəhriyar Məmmədyarov, aserbaidschanischer Schachgroßmeister
1986: Blerim Džemaili, Schweizer Fußballspieler
1986: Matt McGorry, US-amerikanischer Schauspieler
1986: Marcel Granollers, spanischer Tennisspieler
1986: Jonathan Pitroipa, burkinischer Fußballspieler
Brooklyn Decker (* 1987)
1987: Brooklyn Decker, US-amerikanisches Model und Schauspielerin
1988: Tone Damli, norwegische Sängerin
1988: Miquel Julià Perello, spanischer Autorennfahrer
1988: Michaël Rossi, französischer Autorennfahrer
1989: Cédric Ramothe, französischer Radrennfahrer
1989: ILoveMakonnen, US-amerikanischer Rapper
1989: Valentin Stocker, Schweizer Fußballspieler
1990: Rahmat Adianto, indonesischer Badmintonspieler
1990: Andreas Nilsson, schwedischer Handballspieler
1990: Eetu Vähäsöyrinki, finnischer Nordischer Kombinierer
1991: Daniel Littau, deutscher Schauspieler
1993: Jordan Archer, schottischer Fußballtorhüter
1993: Katelyn Pippy, US-amerikanische Schauspielerin
1994: Eric Bailly, ivorischer Fußballspieler
1994: Saoirse Ronan, irische Schauspielerin
1996: Alina Grijseels, deutsche Handballspielerin
1996: Anton Salétros, schwedischer Fußballspieler
2000: Suzanna von Nathusius, polnischer Kinder-Fernsehstar
21. Jahrhundert |
2002: Max Krauthausen, deutscher Kinderdarsteller
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0238: Gordian I., römischer Kaiser
0238: Gordian II., römischer Kaiser
0352: Julius I., Bischof von Rom und damit Papst seit 337
1107: Burkhard von Fenis, Bischof von Basel
1111: Berthold II., Herzog von Schwaben
1111: Walram von Schwarzburg, Bischof von Naumburg
1125: Vladislav I., Herzog von Böhmen aus dem Geschlecht der Premysliden
1167: Karl VII. König von Schweden (1161–1167)
1206: Diethelm von Krenkingen; Abt von Reichenau und Bischof von Konstanz
1257: Schadschar ad-Durr, Sultanin in Ägypten
1323: Rigaud de Asserio, Bischof von Winchester
1550: Claude de Lorraine, duc de Guise, Erster Herzog von Guise
Johanna von Kastilien († 1555)
1555: Johanna von Kastilien, Königin und Titularkönigin von Kastilien und Aragonien
1590: Samuel Apiarius, schweizerischer Buchdrucker und Musikverleger
1602: Nikolaus von Reusner, deutscher Rechtswissenschaftler
1638: Shirō Amakusa, japanischer Rebell
1643: Nikolaus Hunnius, deutscher lutherischer Theologe
1645: Sigismund Heusner von Wandersleben, deutscher Offizier und Politiker
1666: Johann Rudolf Wettstein, Schweizer Politiker und Bürgermeister von Basel
1751: Sigismund von Kollonitz, Erzbischof von Wien und Kardinal
1758: Antoine de Jussieu, französischer Physiker und Botaniker
1782: Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Librettist
1793: Hans Arentz, norwegischer Richter und politischer und topografischer Autor
1797: Johann Georg Bach, Sohn von Johann Ernst Bach
19. Jahrhundert |
1808: Johann Samuel Petri, deutscher Komponist, Pädagoge, Kantor und Autor
Charles Burney († 1814)
1814: Charles Burney, britischer Komponist und Musikhistoriker
1817: Charles Messier, französischer Astronom
1824: Christian Gottlieb Kluge der Jüngere, deutscher evangelischer Theologe und Pädagoge
1827: Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Bernburg, deutsche Landesfürstin
1830: Christian Wilhelm Ahlwardt, deutscher Professor
1832: Shadrach Bond, US-amerikanischer Politiker
1840: Franz Anton von Gerstner österreichischer Ingenieur und Eisenbahnpionier
1851: Martin Schrettinger, deutscher Priester und Bibliothekar
1862: Adley Hogan Gladden, Brigadegeneral der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg
1867: Ottokar Maria von Attems, österreichischer Fürstbischof
1867: Johann Christian Friedrich Tuch, deutscher Orientalist
1870: Ernst Siegfried Mittler, deutscher Verleger
1878: François Schubert, deutscher Konzertmeister und Komponist
1878: Gustav Heckenast, ungarischer Buchhändler, Verleger und Drucker
1894: Ludwig Pfau, deutscher Dichter und Revolutionär
1896: Carl Humann, deutscher Ingenieur, Architekt und Archäologe
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
Emilie Kempin-Spyri († 1901)
1901: Emilie Kempin-Spyri, erste Frau, die in der Schweiz als Juristin promoviert wurde und habilitierte
1902: Alfred Cornu, französischer Physiker
1907: Otto Leixner von Grünberg, österreichischer Schriftsteller und Literaturhistoriker
1912: Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin
1917: Elisabeth Gnauck-Kühne, deutsche Frauenrechtlerin
1917: Franziskus von Bettinger, deutscher Geistlicher, Erzbischof von München und Freising
1922: František Ondříček, tschechischer Geiger und Komponist
1922: George Henry Wilson, US-amerikanischer Zahnarzt und Hochschullehrer
1930: Joseph König, deutscher Chemiker
1933: Adelbert Ames, US-amerikanischer General während des Sezessionskriegs
1933: Lola Artot de Padilla, französisch-spanische Sopranistin
1933: Rudolf Benario, deutscher Volkswirt, einer der ersten im KZ Dachau ermordeten Juden
1933: Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker
1933: Carl Ulrich, deutscher Politiker und erster Ministerpräsident des Volksstaates Hessen
1938: Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
1938: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe
1944: Adolf Wagner, deutscher Politiker, Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-General
1944: Adrian Warburton, britischer Pilot im Zweiten Weltkrieg
1945: Vilém Mathesius, Prager Linguist, Historiker und Anglist
Franklin D. Roosevelt († 1945)
1945: Franklin D. Roosevelt, US-amerikanischer Politiker, 32. Präsident der USA mit vier Amtszeiten (New Deal, Good Neigbor Policy)
1945: Emil Stepanek, österreichischer Filmarchitekt
1951–2000 |
1955: W. H. Anderson, kanadischer Sänger, Chorleiter und Gesangspädagoge
1955: Eraldo Pecci, italienischer Fußballspieler
1957: Wilhelm Niklas, deutscher Politiker und Bundesminister
1958: Alice Verne-Bredt, englische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin
1959: Grete Teege, deutsche Landespolitikerin, MdL
Walter Peterhans († 1960)
1960: Walter Peterhans, deutscher Fotograf
1961: Nils-Eric Fougstedt, finnischer Komponist und Dirigent
1961: Imre Sarkadi, ungarischer Schriftsteller
1962: Hermann Clausen, dänisch-deutscher Politiker
1962: Erwin Guido Kolbenheyer, österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker
1962: Nils Erik Hellsten, schwedischer Fechter
1963: Kazimierz Ajdukiewicz, polnischer Philosoph und Logiker
1963: Herbie Nichols, US-amerikanischer Jazzpianist und -komponist
1964: Barbara Henneberger, deutsche Skirennläuferin
1966: Sydney Allard, britischer Rennfahrer und Gründer der Allard-Motor-Company
1968: Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer
1971: Igor Jewgenjewitsch Tamm, sowjetischer Physiker russlanddeutscher Herkunft, Nobelpreisträger
1972: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor
1973: Arthur Freed, US-amerikanischer Musicalproduzent und Liedertexter
1973: Fritz Neumayer, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, MdB, Bundesminister
1975: Alf Steen Andersen, norwegischer Skispringer
Josephine Baker († 1975)
1975: Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin
1976: Emilio Amero, mexikanischer Maler, Grafiker und Fotograf
1976: Eugène-Nestor de Kermadec, französischer Maler
1979: Karl Anton, tschechischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
1980: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist
1980: Maria Dietz, deutsche Politikerin und MdB
1980: Clark McConachy, neuseeländischer Snookerspieler und Weltmeister im Englisch-Billiards
1980: William R. Tolbert jr., Präsident von Liberia
1981: Hendrik Andriessen, niederländischer Komponist
1981: Yasuhiko Asaka, japanischer Adeliger und General
1981: Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist
1981: Joe Louis, US-amerikanischer Boxer
Jaap van Praag († 1981)
1981: Jaap van Praag, niederländischer Organisator
1981: Matthias Domaschk, deutscher Bürgerrechtler in der DDR
1986: Walentin Petrowitsch Katajew, sowjetischer Dramatiker und Romancier
1988: Alan Paton, südafrikanischer Schriftsteller
1989: Sugar Ray Robinson, US-amerikanischer Boxer
1989: Ursula von Brockdorff, Sozialministerin von Schleswig-Holstein
1989: Tilda Thamar, argentinische Filmschauspielerin und Malerin
1990: Luis Trenker, österreichisch-italienischer Bergsteiger, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller aus Südtirol
1990: Kitagawa Fuyuhiko, japanischer Lyriker und Theaterkritiker
1992: Joachim Cadenbach, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator
1997: Kurt Laqueur, deutscher Diplomat
1999: Boxcar Willie, US-amerikanischer Country-Sänger
21. Jahrhundert |
2004: Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter
2005: Lucien Laurent, französischer Fußballspieler
2005: Barney Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2006: Christiane Maybach, deutsche Schauspielerin
2006: Kazuo Kuroki, japanischer Regisseur und Drehbuchautor
2006: Günther Schwab, österreichischer Schriftsteller
2008: Dieter Eppler, deutscher Schauspieler
2008: Patrick Hillery, irischer Staatspräsident
2009: Sitara Atschiksai, deutsch-afghanische Politikerin und Frauenrechtlerin
2009: Ephraim Silas Obot, nigerianischer Bischof
2009: Eve Kosofsky Sedgwick, US-amerikanische Gender-Theoretikerin und Autorin
2009: Marilyn Chambers, US-amerikanische Schauspielerin
2009: John Maddox, britischer Chemiker und Wissenschaftsjournalist
Werner Schroeter († 2010)
2010: Werner Schroeter, deutscher Regisseur
2010: Wolfgang Graßl, deutscher Skirennläufer und -trainer
2011: Miroslav Tichý, tschechischer Fotograf und Maler
2012: Burkhard Asmuss, deutscher Historiker
2012: Wladimir Alexandrowitsch Astapowski, sowjetischer Fußballtorwart
2012: Rolf Idler, deutscher Theaterschauspieler
2015: Mario Wallenda, US-amerikanischer Hochseilartist
2015: Egon Winkelmann, deutscher Diplomat
2016: Balls Mahoney, US-amerikanischer Wrestler
2016: Arnold Wesker, britischer Schriftsteller
2017: Michael Ballhaus deutscher Kameramann
2017: Charlie Murphy US-amerikanischer Komiker
2018: Reinhard Düchting, deutscher Philologe
2018: Sergio Pitol, mexikanischer Literaturwissenschaftler, Diplomat und Schriftsteller
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Petrus Valdes, französischer Prediger und Kirchengründer (evangelisch)- Hl. Julius I., römischer Bischof, Papst und Schutzpatron (katholisch)
- Hl. Zenon von Verona, mauretanisch-römischer Bischof (katholisch und orthodox)
- Namenstage
- Julius
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Russland: Tag der Kosmonauten
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.